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Theatersaal

Sommer / Herbst 2022

30.06.

20:00

Neven Subotić: Alles geben


Literatur LIVE

 

 

Donnerstag, 30.06.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Neven Subotić: Alles geben

Berliner Buchpremiere

Ein Appell für mehr Gerechtigkeit im abgehobenen System Profifußball und in einer globalisierten Welt.

Wie gerecht ist es, dass ein Fußballer Millionen verdient, während eine Putzfrau von einem Job allein nicht leben kann? Dass wir jederzeit ein Glas Wasser trinken können, aber täglich 2.000 Kinder an Krankheiten sterben, die durch verunreinigtes Wasser übertragen werden? Die Frage der Gerechtigkeit zieht sich durch Neven Subotićs Leben … schon lange bevor ihm dies bewusst wurde.
In den neunziger Jahren floh er mit seinen Eltern aus Jugoslawien nach Deutschland, als die Abschiebung drohte, gingen sie in die USA. Mit 17 kam er wieder, um Fußballprofi zu werden. Mit Borussia Dortmund wurde er Meister und galt als einer der besten Verteidiger der Liga. Es folgten Nächte des Rauschs, schnelle Autos, ein riesiges Haus mit Jacuzzi – aber es kamen auch Zweifel und Scham. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere entschied er, seine Leidenschaft und sein Geld denen zu widmen, die ein Leben im anderen Extrem führen müssen: Heute ermöglicht die von ihm gegründete Stiftung Menschen in Äthiopien Zugang zu sauberem Wasser. Fast seine ganze Zeit und der Großteil seines Gehalts fließen in diese Arbeit. Das Buch erzählt von einem Sportler, den das kapitalistische System Profifußball groß machte, bevor er zum gesellschaftspolitischen Aktivisten wurde. Ein Plädoyer für mehr Bewusstsein und Gerechtigkeit in einer ungerechten Welt.

Neven Subotić, geboren 1988, spielte als Fußballprofi u.a. bei Borussia Dortmund, dem 1. FC Köln und Union Berlin und arbeitet seit 2012 für seine Stiftung. Einmal im Jahr reist er nach Äthiopien und besucht die Projekte, von denen bisher über 200 abgeschlossen wurden.

„Alles geben“ erscheint am 09.06.2022 bei Kiepenheuer & Witsch; 224 Seiten

 

literatur-live-berlin.de
Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit der Thalia Buchhandlung. Präsentiert von 11Freunde





Spielzeiten

30.06.2022 20:00h


Preise: 18 €

 

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


Karten kaufen

05.07.

20:00

Ute Cohen: Falscher Garten


Literatur LIVE

 

 

Dienstag, 05.07.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Ute Cohen: Falscher Garten

Buchpremiere

Moderation & Gespräch: Mareile Blendl

ANARCHIE – Bakunin hat sie gefordert, die Sex Pistols haben sie besungen, Ute Cohen verpflanzt sie in den Grunewald. Was aber passiert, wenn Anarchie auf Bourgeoisie trifft, Magic Mushrooms auf Schokolade und Serienkiller auf brave Journalistinnen?

Valverde, Ex-Knacki und Serienmörder, versucht sich im Berliner Villenviertel Grunewald eine neue Existenz aufzubauen. Kein einfaches Unterfangen für einen von der Liebe ergriffenen Soziopathen mit einer Passion für Kunst und Gerechtigkeit! Er bemüht sich redlich als Liebhaber der Berliner Journalistin Susa und Schummeldaddy ihrer drei Kids. Seinen Job als Gärtner hat er an den Nagel gehängt, nicht zuletzt, weil er fünf seiner korrupten Auftraggeberinnen ermordet und kunstvoll entsorgt hat. Obwohl ihm die Szene zuwider ist und ein geschundenes Knie ein seriöses Handicap zu werden droht, hält er tapfer durch. Langfristig aber braucht er eine andere Perspektive. Cannabis oder Vanille, das ist hier die Frage! In die Quere kommt ihm sein leicht bizarrer Drang nach Gerechtigkeit. Als die Frau des benachbarten Schokoladenfabrikanten verschwindet, begibt sich Valverde auf ihre Fährte. Luxusescorts, aztektische Götter, Magic Mush­rooms und zugedröhnte Kaninchen kreuzen dabei seinen Weg. Obwohl sich Valverde an Recht und Gesetz zu halten versucht, obsiegt sein archaisches Verlangen nach Rache. Allerdings macht er sich dieses Mal nicht selbst die Hände schmutzig.

Die Schauspielerin und Kolumnistin Mareile Blendl wird das Gespräch über FALSCHER GARTEN moderieren und mit Ute Cohen über anarchischen Spirit und Freigeistigkeit in vergitterten Zeiten diskutieren.

Ute Cohen lebt als Schriftstellerin und Journalistin in Berlin. Ihre Interviews erscheinen in renommierten Zeitungen und Zeitschriften. Ihre Romane SATANS SPIELFELD (2017/2021 Paperback mit Nachwort der Autorin) und POOR DOGS (2020) erschienen im österreichischen Septime Verlag. 2021 erschien im Kampa Verlag CHAOS? HINHÖREN SINGEN, ein Gesprächsband mit Ingrid Caven. Der Literatur Quickie Verlag veröffentlichte 2021 die Kurzgeschichte AN-ARCHE. FALSCHER GARTEN Eine schwarze Kapriole ist Ute Cohens dritter Roman bei Septime.

„Falscher Garten“ erscheint am 04.07.2022 im Septime Verlag

Foto: privat und Dirk Ossig

literatur-live-berlin.de
Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit der Thalia Buchhandlung.







Spielzeiten

05.07.2022 20:00h


Preise: 12 €

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


Karten kaufen

06.07.

19:30

Friedrich Hollaender Revue – Eintritt frei


Berliner Vocaphoniker

 

 

Mittwoch, 06.07.

19:30 Uhr

Berliner Vocaphoniker

Friedrich Hollaender Revue – Eintritt frei

Kein Komponist und Texter hat das deutsche und internationale Kabarett geprägt wie Friedrich Hollaender. Zu seinem 125. Geburtstag haben die Berliner Vocaphoniker eine ganz spezielle Revue kreiert, die einen musikalischen Querschnitt aus dem gewaltigen Œuvre des Meisters präsentiert.
Was wäre Marlene Dietrich ohne die Lieder des »großen, kleinen Fritz« (Charlie Chaplin über den 1,50m großen Komponisten)? Und viele andere große Stars wäre ohne seine Songs ebenfalls ärmer: Blandine Ebinger, Claire Waldoff, Heinz Rühmann, die Comedian Harmonists, Billie Holiday, Nat King Cole, Ella Fitzgerald, Brian Ferry, Milva, Eartha Kitt und sogar die Beatles!
Die Berliner Vocaphoniker bieten Kabarettsongs aus den 20ern wie auch Tango und Walzer, Swinghits und Hollywood-Filmmelodien im Wechsel mit Boogie Woogie und Berliner Schnauze – all dies mit ironischem Augenzwinkern und einer furiosen Kostümschlacht.  

Reservierungen bitte an folgende Emailadresse:  info@berliner-vocaphoniker.de


hollaenderrevue.de

 




Spielzeiten

06.07.2022 19:30h


Freier Eintritt  – Spenden erwünscht

Reservierungen bitte an folgende Emailadresse:  info@berliner-vocaphoniker.de

Für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


08.07.

20:00

Mein Schloss


Autismus Deutschland, Landesverband Berlin e.V. & Autismus Wuppertal/Düsseldorf-Bergisches Land e.V.

 

 

Freitag, 08.07.

20:00 Uhr

Autismus Deutschland, Landesverband Berlin e.V. & Autismus Wuppertal/Düsseldorf-Bergisches Land e.V.

Mein Schloss

Das Tanztheaterstück „Mein Schloss“ zum Thema Autismus stellt die Begegnung mit einer Welt her, die hinter Mauern des Andersseins verborgen ist. Dieses Anderssein mit seinen Herausforderungen ein wenig kennenzulernen, seine Schwierigkeiten und die ihm eigene Schönheit zu erleben, das Fremde aber auch vertraute Elemente darin zu entdecken – dazu lädt das Bühnenstück ein. Der Titel verweist nicht nur auf einen geheimnisvollen Rückzugsraum, sondern auch auf ein Schloss, das für Abriegelung sorgt und ein Zusammensein erschwert, das aber geöffnet werden möchte.
Einen Beitrag zu dieser Öffnung möchten die Vereine zusammen leisten. Autismus Wuppertal entschied sich im Rahmen seines 40 jährigen Jubiläums ein Kunstprojekt zu fördern und wählte die Form eines Tanztheaterstücks. So entstand „Mein Schloss“, das im Mai 2016  in Wuppertal uraufgeführt wurde.
Die Wurzeln dieser Produktion finden sich in einem Bewegungsprojekt, das Jean Laurent Sasportes vor 5 Jahren in der vollstationären Einrichtung des Wuppertaler Vereins mit von Autismus Betroffenen begonnen hat. Sasportes ist ehemaliger Solotänzer des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, Choreograph und Schauspieler. In seiner Arbeit in der Einrichtung ging es darum, in einem teils sprachlosen Raum über Bewegung zu kommunizieren, um ein wenig von der Welt zu erfahren, die das Gegenüber oftmals nur in geringem Maße offenbart. Aus diesen behutsam sich vortastenden, kreativen Begegnungen, bei denen beide Seiten voneinander lernen, entstand die Idee zu dem Tanztheaterstück.  
Unter der künstlerischen Leitung von Sasportes entwickelte ein Ensemble aus Tänzern und Musikern das Stück „Mein Schloss“. Die Mitwirkenden brachten ihre Beobachtungen, Erlebnisse und Gedanken zum Thema Autismus ein, entwickelten Gesten, Bewegungselemente, musikalische Sequenzen und gestalteten daraus gemeinsam das Stück. Die Betroffenen aus der Einrichtung wurden ebenfalls einbezogen, indem Blicke von ihnen als Projektionen eingeblendet werden.  
„Mein Schloss“ will den Blick schärfen und das Verständnis fördern. Bewegungs- und Verhaltensweisen des Autismus, die in der Summe sehr fremdartig wirken, können sich in der Auseinandersetzung mit einzelnen Elementen, mit dem Blick aufs Detail durchaus als etwas Bekanntes erweisen. Das Stück weist dabei nicht nur auf die Facetten einer Entwicklungsstörung hin, sondern dehnt das Thema auch auf ein generelles, zunehmendes gesellschaftliches Phänomen aus: die Vereinzelung des Menschen in einer stark medial geprägten Welt. Durch die starke Mediennutzung zeigen sich dort Effekte, die zeigen, dass die persönliche Begegnung vielfach sehr viel schwieriger wird.
Das breit angelegte Tanztheater-Projekt verfügt neben einer tiefen Auseinandersetzung mit dem Thema über eine hervorragende Besetzung.

Künstlerische Leitung: Jean Laurent Sasportes
Musikalische Leitung: Tetsu Saitoh (im Mai  2019 verstorben) , N.N.
Mitwirkende: Chrystel Guillebeaud, Kenji Takagi, Chikako Kaido, Eri Fukahori, Ute Völker, Wolfgang Suchner, Naoki Kita, Miyama McQueen-Tokita

Video  zum Stück.

Kooperationspartner Gastspiel: www.autismus-berlin.de   www.autismus-wuppertal.de







Spielzeiten

08.07.2022 20:00h


Preise: 15,00 € / erm.12,00 € (Schüler/Studenten/Schwerbehinderte/Berlin-Pass)

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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09.07.

20:00

Mein Schloss


Autismus Deutschland, Landesverband Berlin e.V. & Autismus Wuppertal/Düsseldorf-Bergisches Land e.V.

 

 

Samstag, 09.07.

20:00 Uhr

Autismus Deutschland, Landesverband Berlin e.V. & Autismus Wuppertal/Düsseldorf-Bergisches Land e.V.

Mein Schloss

Das Tanztheaterstück „Mein Schloss“ zum Thema Autismus stellt die Begegnung mit einer Welt her, die hinter Mauern des Andersseins verborgen ist. Dieses Anderssein mit seinen Herausforderungen ein wenig kennenzulernen, seine Schwierigkeiten und die ihm eigene Schönheit zu erleben, das Fremde aber auch vertraute Elemente darin zu entdecken – dazu lädt das Bühnenstück ein. Der Titel verweist nicht nur auf einen geheimnisvollen Rückzugsraum, sondern auch auf ein Schloss, das für Abriegelung sorgt und ein Zusammensein erschwert, das aber geöffnet werden möchte.
Einen Beitrag zu dieser Öffnung möchten die Vereine zusammen leisten. Autismus Wuppertal entschied sich im Rahmen seines 40 jährigen Jubiläums ein Kunstprojekt zu fördern und wählte die Form eines Tanztheaterstücks. So entstand „Mein Schloss“, das im Mai 2016  in Wuppertal uraufgeführt wurde.
Die Wurzeln dieser Produktion finden sich in einem Bewegungsprojekt, das Jean Laurent Sasportes vor 5 Jahren in der vollstationären Einrichtung des Wuppertaler Vereins mit von Autismus Betroffenen begonnen hat. Sasportes ist ehemaliger Solotänzer des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, Choreograph und Schauspieler. In seiner Arbeit in der Einrichtung ging es darum, in einem teils sprachlosen Raum über Bewegung zu kommunizieren, um ein wenig von der Welt zu erfahren, die das Gegenüber oftmals nur in geringem Maße offenbart. Aus diesen behutsam sich vortastenden, kreativen Begegnungen, bei denen beide Seiten voneinander lernen, entstand die Idee zu dem Tanztheaterstück.  
Unter der künstlerischen Leitung von Sasportes entwickelte ein Ensemble aus Tänzern und Musikern das Stück „Mein Schloss“. Die Mitwirkenden brachten ihre Beobachtungen, Erlebnisse und Gedanken zum Thema Autismus ein, entwickelten Gesten, Bewegungselemente, musikalische Sequenzen und gestalteten daraus gemeinsam das Stück. Die Betroffenen aus der Einrichtung wurden ebenfalls einbezogen, indem Blicke von ihnen als Projektionen eingeblendet werden.  
„Mein Schloss“ will den Blick schärfen und das Verständnis fördern. Bewegungs- und Verhaltensweisen des Autismus, die in der Summe sehr fremdartig wirken, können sich in der Auseinandersetzung mit einzelnen Elementen, mit dem Blick aufs Detail durchaus als etwas Bekanntes erweisen. Das Stück weist dabei nicht nur auf die Facetten einer Entwicklungsstörung hin, sondern dehnt das Thema auch auf ein generelles, zunehmendes gesellschaftliches Phänomen aus: die Vereinzelung des Menschen in einer stark medial geprägten Welt. Durch die starke Mediennutzung zeigen sich dort Effekte, die zeigen, dass die persönliche Begegnung vielfach sehr viel schwieriger wird.
Das breit angelegte Tanztheater-Projekt verfügt neben einer tiefen Auseinandersetzung mit dem Thema über eine hervorragende Besetzung.

Künstlerische Leitung: Jean Laurent Sasportes
Musikalische Leitung: Tetsu Saitoh (im Mai  2019 verstorben) , N.N.
Mitwirkende: Chrystel Guillebeaud, Kenji Takagi, Chikako Kaido, Eri Fukahori, Ute Völker, Wolfgang Suchner, Naoki Kita, Miyama McQueen-Tokita

Video  zum Stück.

Kooperationspartner Gastspiel: www.autismus-berlin.de   www.autismus-wuppertal.de







Spielzeiten

09.07.2022 20:00h


Preise: Preise: 15,00 € / erm.12,00 € (Schüler/Studenten/Schwerbehinderte/Berlin-Pass)

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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10.07.

18:00

SYNO


TriOle & Friends

 

 

Sonntag, 10.07.

18:00 Uhr

TriOle & Friends

SYNO

TriOle & Friends präsentieren das neue Konzertprogramm SYNO:
Es erwartet euch ein mitreißendes Musikerlebnis voller Heiterkeit und Lebensfreude!
Viele kennen die wunderbare Musik des Cirque Bouffon. Diese stammt aus der Feder des Komponisten Sergej Sweschinski. Als TriOle & Friends präsentiert er nun gemeinsam mit seinen Musikkolleg:innen das neue Solo-Programm SYNO.
SYNO, das ist „Heiterkeit“ oder „Lebensfreude“ und beschreibt die Leidenschaft, die die Musik von TriOle & Friends entfacht. Die besondere Dynamik und Stimmung der vier virtuosen Musiker mit ihrem ganz eigenen musikalischen Stil, einer perfekten Fusion aus westeuropäischen Einflüssen und osteuropäischen Balkanklängen, begeistert. TriOle & Friends entführen dich in eine musikalische Welt voller poetischer Bilder, zarter Wildheit und clownesker Soli, die das Herz berührt.
Jeder der vier Musiker besitzt eine klassische Musikausbildung an renommierten internationalen Musikhochschulen und das Quartett ergänzt sich auf der Bühne perfekt: Sergej Sweschinski am Kontrabass, Adam Tomaschewski an Xylpohon und Marimba-Percussion, Rudik Yakhin am Knopfakkordeon sowie Jana Mishenina an der Geige.  Der Gesang von Jana Mishenina gibt der Musik dabei eine ganz eigene emotionale Tiefe.

Hörprobe SYNO

www.triole-band.de

Die Konzertreihe wird gefördert von Neustart.Kultur und Deutscher Musikrat e.V.




Spielzeiten

10.07.2022 18:00h


Preise: 15 € / erm. 12 € (Schüler/Studenten/Schwerbehinderte/Berlin-Pass)

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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14.07.

20:00

HOUSCH MA HOUSCH


Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

 

 

Donnerstag, 14.07.

20:00 Uhr

Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

HOUSCH MA HOUSCH

Magic visual Comedy
Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

Ihn vergisst man ihn nie.
Housch-Ma-Housch, eine wie durch einen Federstrich lebendig gewordene Märchengestalt, hört nicht auf zu spielen, Witze zu machen und über sich selbst und die Welt zu lachen. Seine einmalige Körpersprache, seine internationalen, wortlosen Scherze  und die Fähigkeit aus dem Nichts zu improvisieren, gehören zu der Komik, die unsterblich ist und gleichermaßen Erwachsene und Kinder anspricht. Die Gemächlichkeit von Housch-Ma-Housch verwandelt sich in stürmische Aktionen, seine Exzentrik in wilde Energie. Er ist impulsiv, neugierig, sentimental und rührend und ungeheuer komisch.

Der Meister der visuellen Comedy Simon Shuster, alias Housch-ma-Housch, kommt aus der Ukraine, hat sieben Jahre in Paris gelebt und im legendären Lido gespielt. In aller Welt bezaubert er sein Publikum mit seiner einzigartigen Komik, deren Spannweite vom feinsten pantomimischen Humor bis zum anarchischen Slapstick reicht. Simon Shuster bekam die "Bronzemedaille" beim "26e Festival Mondial du Cirque de Demain" in Paris. 2018 gastiertet Housch ma Housch beim legendären Festival d'Avignon und 2019 im Théâtre Déjazet in Paris. Aber auch in Italien, Israel oder Afrika versteht man seinen Humor, der keine Sprachbarrieren kennt.

Mehr Infos






Spielzeiten

14.07.2022 20:00h


Preise: 35 € / erm. 5er-Gruppe  29 € / Kinder bis 14 J.  10 €
Familienticket: Zu jeder regulären Karte ist 1 Kinderfreikarte buchbar.

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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15.07.

20:00

HOUSCH MA HOUSCH


Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

 

 

Freitag, 15.07.

20:00 Uhr

Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

HOUSCH MA HOUSCH

Magic visual Comedy
Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

Ihn vergisst man ihn nie.
Housch-Ma-Housch, eine wie durch einen Federstrich lebendig gewordene Märchengestalt, hört nicht auf zu spielen, Witze zu machen und über sich selbst und die Welt zu lachen. Seine einmalige Körpersprache, seine internationalen, wortlosen Scherze  und die Fähigkeit aus dem Nichts zu improvisieren, gehören zu der Komik, die unsterblich ist und gleichermaßen Erwachsene und Kinder anspricht. Die Gemächlichkeit von Housch-Ma-Housch verwandelt sich in stürmische Aktionen, seine Exzentrik in wilde Energie. Er ist impulsiv, neugierig, sentimental und rührend und ungeheuer komisch.

Der Meister der visuellen Comedy Simon Shuster, alias Housch-ma-Housch, kommt aus der Ukraine, hat sieben Jahre in Paris gelebt und im legendären Lido gespielt. In aller Welt bezaubert er sein Publikum mit seiner einzigartigen Komik, deren Spannweite vom feinsten pantomimischen Humor bis zum anarchischen Slapstick reicht. Simon Shuster bekam die "Bronzemedaille" beim "26e Festival Mondial du Cirque de Demain" in Paris. 2018 gastiertet Housch ma Housch beim legendären Festival d'Avignon und 2019 im Théâtre Déjazet in Paris. Aber auch in Italien, Israel oder Afrika versteht man seinen Humor, der keine Sprachbarrieren kennt.

Mehr Infos






Spielzeiten

15.07.2022 20:00h


Preise: 35 € / erm. 5er-Gruppe  29 € / Kinder bis 14 J.  10 €
Familienticket: Zu jeder regulären Karte ist 1 Kinderfreikarte buchbar.

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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16.07.

20:00

HOUSCH MA HOUSCH


Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

 

 

Samstag, 16.07.

20:00 Uhr

Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

HOUSCH MA HOUSCH

Magic visual Comedy
Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

Ihn vergisst man ihn nie.
Housch-Ma-Housch, eine wie durch einen Federstrich lebendig gewordene Märchengestalt, hört nicht auf zu spielen, Witze zu machen und über sich selbst und die Welt zu lachen. Seine einmalige Körpersprache, seine internationalen, wortlosen Scherze  und die Fähigkeit aus dem Nichts zu improvisieren, gehören zu der Komik, die unsterblich ist und gleichermaßen Erwachsene und Kinder anspricht. Die Gemächlichkeit von Housch-Ma-Housch verwandelt sich in stürmische Aktionen, seine Exzentrik in wilde Energie. Er ist impulsiv, neugierig, sentimental und rührend und ungeheuer komisch.

Der Meister der visuellen Comedy Simon Shuster, alias Housch-ma-Housch, kommt aus der Ukraine, hat sieben Jahre in Paris gelebt und im legendären Lido gespielt. In aller Welt bezaubert er sein Publikum mit seiner einzigartigen Komik, deren Spannweite vom feinsten pantomimischen Humor bis zum anarchischen Slapstick reicht. Simon Shuster bekam die "Bronzemedaille" beim "26e Festival Mondial du Cirque de Demain" in Paris. 2018 gastiertet Housch ma Housch beim legendären Festival d'Avignon und 2019 im Théâtre Déjazet in Paris. Aber auch in Italien, Israel oder Afrika versteht man seinen Humor, der keine Sprachbarrieren kennt.

Mehr Infos






Spielzeiten

16.07.2022 20:00h


Preise: 35 € / erm. 5er-Gruppe  29 € / Kinder bis 14 J.  10 €
Familienticket: Zu jeder regulären Karte ist 1 Kinderfreikarte buchbar.

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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17.07.

16:00

HOUSCH MA HOUSCH


Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

 

 

Sonntag, 17.07.

16:00 Uhr

Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

HOUSCH MA HOUSCH

Magic visual Comedy
Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

Ihn vergisst man ihn nie.
Housch-Ma-Housch, eine wie durch einen Federstrich lebendig gewordene Märchengestalt, hört nicht auf zu spielen, Witze zu machen und über sich selbst und die Welt zu lachen. Seine einmalige Körpersprache, seine internationalen, wortlosen Scherze  und die Fähigkeit aus dem Nichts zu improvisieren, gehören zu der Komik, die unsterblich ist und gleichermaßen Erwachsene und Kinder anspricht. Die Gemächlichkeit von Housch-Ma-Housch verwandelt sich in stürmische Aktionen, seine Exzentrik in wilde Energie. Er ist impulsiv, neugierig, sentimental und rührend und ungeheuer komisch.

Der Meister der visuellen Comedy Simon Shuster, alias Housch-ma-Housch, kommt aus der Ukraine, hat sieben Jahre in Paris gelebt und im legendären Lido gespielt. In aller Welt bezaubert er sein Publikum mit seiner einzigartigen Komik, deren Spannweite vom feinsten pantomimischen Humor bis zum anarchischen Slapstick reicht. Simon Shuster bekam die "Bronzemedaille" beim "26e Festival Mondial du Cirque de Demain" in Paris. 2018 gastiertet Housch ma Housch beim legendären Festival d'Avignon und 2019 im Théâtre Déjazet in Paris. Aber auch in Italien, Israel oder Afrika versteht man seinen Humor, der keine Sprachbarrieren kennt.

Mehr Infos






Spielzeiten

17.07.2022 16:00h


Preise: 35 € / erm. 5er-Gruppe  29 € / Kinder bis 14 J.  10 €
Familienticket: Zu jeder regulären Karte ist 1 Kinderfreikarte buchbar.

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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21.07.

20:00

HOUSCH MA HOUSCH


Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

 

 

Donnerstag, 21.07.

20:00 Uhr

Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

HOUSCH MA HOUSCH

Magic visual Comedy
Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

Ihn vergisst man ihn nie.
Housch-Ma-Housch, eine wie durch einen Federstrich lebendig gewordene Märchengestalt, hört nicht auf zu spielen, Witze zu machen und über sich selbst und die Welt zu lachen. Seine einmalige Körpersprache, seine internationalen, wortlosen Scherze  und die Fähigkeit aus dem Nichts zu improvisieren, gehören zu der Komik, die unsterblich ist und gleichermaßen Erwachsene und Kinder anspricht. Die Gemächlichkeit von Housch-Ma-Housch verwandelt sich in stürmische Aktionen, seine Exzentrik in wilde Energie. Er ist impulsiv, neugierig, sentimental und rührend und ungeheuer komisch.

Der Meister der visuellen Comedy Simon Shuster, alias Housch-ma-Housch, kommt aus der Ukraine, hat sieben Jahre in Paris gelebt und im legendären Lido gespielt. In aller Welt bezaubert er sein Publikum mit seiner einzigartigen Komik, deren Spannweite vom feinsten pantomimischen Humor bis zum anarchischen Slapstick reicht. Simon Shuster bekam die "Bronzemedaille" beim "26e Festival Mondial du Cirque de Demain" in Paris. 2018 gastiertet Housch ma Housch beim legendären Festival d'Avignon und 2019 im Théâtre Déjazet in Paris. Aber auch in Italien, Israel oder Afrika versteht man seinen Humor, der keine Sprachbarrieren kennt.

Mehr Infos






Spielzeiten

21.07.2022 20:00h


Preise: 35 € / erm. 5er-Gruppe  29 € / Kinder bis 14 J.  10 €
Familienticket: Zu jeder regulären Karte ist 1 Kinderfreikarte buchbar.

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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22.07.

20:00

HOUSCH MA HOUSCH


Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

 

 

Freitag, 22.07.

20:00 Uhr

Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

HOUSCH MA HOUSCH

Magic visual Comedy
Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

Ihn vergisst man ihn nie.
Housch-Ma-Housch, eine wie durch einen Federstrich lebendig gewordene Märchengestalt, hört nicht auf zu spielen, Witze zu machen und über sich selbst und die Welt zu lachen. Seine einmalige Körpersprache, seine internationalen, wortlosen Scherze  und die Fähigkeit aus dem Nichts zu improvisieren, gehören zu der Komik, die unsterblich ist und gleichermaßen Erwachsene und Kinder anspricht. Die Gemächlichkeit von Housch-Ma-Housch verwandelt sich in stürmische Aktionen, seine Exzentrik in wilde Energie. Er ist impulsiv, neugierig, sentimental und rührend und ungeheuer komisch.

Der Meister der visuellen Comedy Simon Shuster, alias Housch-ma-Housch, kommt aus der Ukraine, hat sieben Jahre in Paris gelebt und im legendären Lido gespielt. In aller Welt bezaubert er sein Publikum mit seiner einzigartigen Komik, deren Spannweite vom feinsten pantomimischen Humor bis zum anarchischen Slapstick reicht. Simon Shuster bekam die "Bronzemedaille" beim "26e Festival Mondial du Cirque de Demain" in Paris. 2018 gastiertet Housch ma Housch beim legendären Festival d'Avignon und 2019 im Théâtre Déjazet in Paris. Aber auch in Italien, Israel oder Afrika versteht man seinen Humor, der keine Sprachbarrieren kennt.

Mehr Infos






Spielzeiten

22.07.2022 20:00h


Preise: 35 € / erm. 5er-Gruppe  29 € / Kinder bis 14 J.  10 €
Familienticket: Zu jeder regulären Karte ist 1 Kinderfreikarte buchbar.

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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23.07.

20:00

HOUSCH MA HOUSCH


Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

 

 

Samstag, 23.07.

20:00 Uhr

Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

HOUSCH MA HOUSCH

Magic visual Comedy
Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

Ihn vergisst man ihn nie.
Housch-Ma-Housch, eine wie durch einen Federstrich lebendig gewordene Märchengestalt, hört nicht auf zu spielen, Witze zu machen und über sich selbst und die Welt zu lachen. Seine einmalige Körpersprache, seine internationalen, wortlosen Scherze  und die Fähigkeit aus dem Nichts zu improvisieren, gehören zu der Komik, die unsterblich ist und gleichermaßen Erwachsene und Kinder anspricht. Die Gemächlichkeit von Housch-Ma-Housch verwandelt sich in stürmische Aktionen, seine Exzentrik in wilde Energie. Er ist impulsiv, neugierig, sentimental und rührend und ungeheuer komisch.

Der Meister der visuellen Comedy Simon Shuster, alias Housch-ma-Housch, kommt aus der Ukraine, hat sieben Jahre in Paris gelebt und im legendären Lido gespielt. In aller Welt bezaubert er sein Publikum mit seiner einzigartigen Komik, deren Spannweite vom feinsten pantomimischen Humor bis zum anarchischen Slapstick reicht. Simon Shuster bekam die "Bronzemedaille" beim "26e Festival Mondial du Cirque de Demain" in Paris. 2018 gastiertet Housch ma Housch beim legendären Festival d'Avignon und 2019 im Théâtre Déjazet in Paris. Aber auch in Italien, Israel oder Afrika versteht man seinen Humor, der keine Sprachbarrieren kennt.

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Spielzeiten

23.07.2022 20:00h


Preise: 35 € / erm. 5er-Gruppe  29 € / Kinder bis 14 J.  10 €
Familienticket: Zu jeder regulären Karte ist 1 Kinderfreikarte buchbar.

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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24.07.

16:00

HOUSCH MA HOUSCH


Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

 

 

Sonntag, 24.07.

16:00 Uhr

Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

HOUSCH MA HOUSCH

Magic visual Comedy
Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

Ihn vergisst man ihn nie.
Housch-Ma-Housch, eine wie durch einen Federstrich lebendig gewordene Märchengestalt, hört nicht auf zu spielen, Witze zu machen und über sich selbst und die Welt zu lachen. Seine einmalige Körpersprache, seine internationalen, wortlosen Scherze  und die Fähigkeit aus dem Nichts zu improvisieren, gehören zu der Komik, die unsterblich ist und gleichermaßen Erwachsene und Kinder anspricht. Die Gemächlichkeit von Housch-Ma-Housch verwandelt sich in stürmische Aktionen, seine Exzentrik in wilde Energie. Er ist impulsiv, neugierig, sentimental und rührend und ungeheuer komisch.

Der Meister der visuellen Comedy Simon Shuster, alias Housch-ma-Housch, kommt aus der Ukraine, hat sieben Jahre in Paris gelebt und im legendären Lido gespielt. In aller Welt bezaubert er sein Publikum mit seiner einzigartigen Komik, deren Spannweite vom feinsten pantomimischen Humor bis zum anarchischen Slapstick reicht. Simon Shuster bekam die "Bronzemedaille" beim "26e Festival Mondial du Cirque de Demain" in Paris. 2018 gastiertet Housch ma Housch beim legendären Festival d'Avignon und 2019 im Théâtre Déjazet in Paris. Aber auch in Italien, Israel oder Afrika versteht man seinen Humor, der keine Sprachbarrieren kennt.

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Spielzeiten

24.07.2022 16:00h


Preise: 35 € / erm. 5er-Gruppe  29 € / Kinder bis 14 J.  10 €
Familienticket: Zu jeder regulären Karte ist 1 Kinderfreikarte buchbar.

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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28.07.

20:00

HOUSCH MA HOUSCH


Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

 

 

Donnerstag, 28.07.

20:00 Uhr

Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

HOUSCH MA HOUSCH

Magic visual Comedy
Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

Ihn vergisst man ihn nie.
Housch-Ma-Housch, eine wie durch einen Federstrich lebendig gewordene Märchengestalt, hört nicht auf zu spielen, Witze zu machen und über sich selbst und die Welt zu lachen. Seine einmalige Körpersprache, seine internationalen, wortlosen Scherze  und die Fähigkeit aus dem Nichts zu improvisieren, gehören zu der Komik, die unsterblich ist und gleichermaßen Erwachsene und Kinder anspricht. Die Gemächlichkeit von Housch-Ma-Housch verwandelt sich in stürmische Aktionen, seine Exzentrik in wilde Energie. Er ist impulsiv, neugierig, sentimental und rührend und ungeheuer komisch.

Der Meister der visuellen Comedy Simon Shuster, alias Housch-ma-Housch, kommt aus der Ukraine, hat sieben Jahre in Paris gelebt und im legendären Lido gespielt. In aller Welt bezaubert er sein Publikum mit seiner einzigartigen Komik, deren Spannweite vom feinsten pantomimischen Humor bis zum anarchischen Slapstick reicht. Simon Shuster bekam die "Bronzemedaille" beim "26e Festival Mondial du Cirque de Demain" in Paris. 2018 gastiertet Housch ma Housch beim legendären Festival d'Avignon und 2019 im Théâtre Déjazet in Paris. Aber auch in Italien, Israel oder Afrika versteht man seinen Humor, der keine Sprachbarrieren kennt.

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Spielzeiten

28.07.2022 20:00h


Preise: 35 € / erm. 5er-Gruppe  29 € / Kinder bis 14 J.  10 €
Familienticket: Zu jeder regulären Karte ist 1 Kinderfreikarte buchbar.

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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29.07.

20:00

HOUSCH MA HOUSCH


Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

 

 

Freitag, 29.07.

20:00 Uhr

Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

HOUSCH MA HOUSCH

Magic visual Comedy
Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

Ihn vergisst man ihn nie.
Housch-Ma-Housch, eine wie durch einen Federstrich lebendig gewordene Märchengestalt, hört nicht auf zu spielen, Witze zu machen und über sich selbst und die Welt zu lachen. Seine einmalige Körpersprache, seine internationalen, wortlosen Scherze  und die Fähigkeit aus dem Nichts zu improvisieren, gehören zu der Komik, die unsterblich ist und gleichermaßen Erwachsene und Kinder anspricht. Die Gemächlichkeit von Housch-Ma-Housch verwandelt sich in stürmische Aktionen, seine Exzentrik in wilde Energie. Er ist impulsiv, neugierig, sentimental und rührend und ungeheuer komisch.

Der Meister der visuellen Comedy Simon Shuster, alias Housch-ma-Housch, kommt aus der Ukraine, hat sieben Jahre in Paris gelebt und im legendären Lido gespielt. In aller Welt bezaubert er sein Publikum mit seiner einzigartigen Komik, deren Spannweite vom feinsten pantomimischen Humor bis zum anarchischen Slapstick reicht. Simon Shuster bekam die "Bronzemedaille" beim "26e Festival Mondial du Cirque de Demain" in Paris. 2018 gastiertet Housch ma Housch beim legendären Festival d'Avignon und 2019 im Théâtre Déjazet in Paris. Aber auch in Italien, Israel oder Afrika versteht man seinen Humor, der keine Sprachbarrieren kennt.

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Spielzeiten

29.07.2022 20:00h


Preise: 35 € / erm. 5er-Gruppe  29 € / Kinder bis 14 J.  10 €
Familienticket: Zu jeder regulären Karte ist 1 Kinderfreikarte buchbar.

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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30.07.

20:00

HOUSCH MA HOUSCH


Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

 

 

Samstag, 30.07.

20:00 Uhr

Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

HOUSCH MA HOUSCH

Magic visual Comedy
Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

Ihn vergisst man ihn nie.
Housch-Ma-Housch, eine wie durch einen Federstrich lebendig gewordene Märchengestalt, hört nicht auf zu spielen, Witze zu machen und über sich selbst und die Welt zu lachen. Seine einmalige Körpersprache, seine internationalen, wortlosen Scherze  und die Fähigkeit aus dem Nichts zu improvisieren, gehören zu der Komik, die unsterblich ist und gleichermaßen Erwachsene und Kinder anspricht. Die Gemächlichkeit von Housch-Ma-Housch verwandelt sich in stürmische Aktionen, seine Exzentrik in wilde Energie. Er ist impulsiv, neugierig, sentimental und rührend und ungeheuer komisch.

Der Meister der visuellen Comedy Simon Shuster, alias Housch-ma-Housch, kommt aus der Ukraine, hat sieben Jahre in Paris gelebt und im legendären Lido gespielt. In aller Welt bezaubert er sein Publikum mit seiner einzigartigen Komik, deren Spannweite vom feinsten pantomimischen Humor bis zum anarchischen Slapstick reicht. Simon Shuster bekam die "Bronzemedaille" beim "26e Festival Mondial du Cirque de Demain" in Paris. 2018 gastiertet Housch ma Housch beim legendären Festival d'Avignon und 2019 im Théâtre Déjazet in Paris. Aber auch in Italien, Israel oder Afrika versteht man seinen Humor, der keine Sprachbarrieren kennt.

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Spielzeiten

30.07.2022 20:00h


Preise: 35 € / erm. 5er-Gruppe  29 € / Kinder bis 14 J.  10 €
Familienticket: Zu jeder regulären Karte ist 1 Kinderfreikarte buchbar.

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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31.07.

16:00

HOUSCH MA HOUSCH


Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

 

 

Sonntag, 31.07.

16:00 Uhr

Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

HOUSCH MA HOUSCH

Magic visual Comedy
Simon Shuster & special guest Maxim Suchanow

Ihn vergisst man ihn nie.
Housch-Ma-Housch, eine wie durch einen Federstrich lebendig gewordene Märchengestalt, hört nicht auf zu spielen, Witze zu machen und über sich selbst und die Welt zu lachen. Seine einmalige Körpersprache, seine internationalen, wortlosen Scherze  und die Fähigkeit aus dem Nichts zu improvisieren, gehören zu der Komik, die unsterblich ist und gleichermaßen Erwachsene und Kinder anspricht. Die Gemächlichkeit von Housch-Ma-Housch verwandelt sich in stürmische Aktionen, seine Exzentrik in wilde Energie. Er ist impulsiv, neugierig, sentimental und rührend und ungeheuer komisch.

Der Meister der visuellen Comedy Simon Shuster, alias Housch-ma-Housch, kommt aus der Ukraine, hat sieben Jahre in Paris gelebt und im legendären Lido gespielt. In aller Welt bezaubert er sein Publikum mit seiner einzigartigen Komik, deren Spannweite vom feinsten pantomimischen Humor bis zum anarchischen Slapstick reicht. Simon Shuster bekam die "Bronzemedaille" beim "26e Festival Mondial du Cirque de Demain" in Paris. 2018 gastiertet Housch ma Housch beim legendären Festival d'Avignon und 2019 im Théâtre Déjazet in Paris. Aber auch in Italien, Israel oder Afrika versteht man seinen Humor, der keine Sprachbarrieren kennt.

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Spielzeiten

31.07.2022 16:00h


Preise: 35 € / erm. 5er-Gruppe  29 € / Kinder bis 14 J.  10 €
Familienticket: Zu jeder regulären Karte ist 1 Kinderfreikarte buchbar.

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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11.08.

20:00

Julia Friese: MTTR


Literatur LIVE

 

 

Donnerstag, 11.08.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Julia Friese: MTTR

Buchpremiere

Moderation: Maria-Christina Piwowarski

Ein Millenial soll Mutter werden und will alles, nur nicht die eigene deutsche Familie reproduzieren. Ein gesellschafts- und sprachkritischer Roman erzählt drei Trimester – und die Zeit danach.

»Alle Befürchtungen waren wahr, und alles war gerecht gewesen.«
Ein Test im Büro bringt die Gewissheit: Teresa Borsig ist schwanger. Von der Idee einer Familie fühlt sie sich gleichzeitig angezogen und abgestoßen. Da sind die Erinnerungen an ihre Kindheit, an Distanz, Disziplin und Schläge. In der Abtreibungsklinik von den Schwestern zum Schlucken der Tablette gedrängt, geht Teresa in den Widerstand: Sie will doch Mutter werden. Nein, Mama will sie werden. Kann man geben, was einem selber fehlt?
Das Gesundheitssystem nimmt die Schwangere auf wie einst die Eltern. Effizient. Kalt. Man will doch nur ihr Bestes. Und ihr Baby in einem Wärmebett isolieren. Wie hoch ist die Überlebenswahrscheinlichkeit ihres Säuglings? Ärzte und Schwestern sprechen über ihren Kopf hinweg. Teresa schreit. Sie solle sich mal nicht so wichtig nehmen, sagt das Krankenhaus.

»MTTR« erzählt von den Auswirkungen deutscher Nachkriegserziehung, erzählt die Unfähigkeit der Babyboomer, Gefühle zu zeigen, und wenn dann nur durch Ersatzhandlungen: Kauf, Korrektur und Sorge. Jeder Dialog ist eine Boshaftigkeit. Fast bemerkt man sie nicht, denn aktengraue Gefühlstemperatur und grobe Unbeholfenheit sind Alltag in Deutschland. Werden Millennials, wie Teresa, sie reproduzieren?

MTTR: Mean Time To Recover bzw. auch Mean Time To Repair (abgekürzt jeweils MTTR) wird als die mittlere Reparaturzeit nach einem Ausfall eines Systems definiert. Diese gibt an, wie lange die Wiederherstellung des Systems im Mittel dauert. Sie ist somit ein wichtiger Parameter für die Systemverfügbarkeit. (Quelle: Wikipedia)

Julia Friese lebt in Berlin und arbeitet als freie Kulturjournalistin. Ihre Kolumne »gedanken zum gegenwärtig*innen« wurde 2021 mit dem International Music Journalism Award ausgezeichnet. »MTTR« ist ihr literarisches Debüt.

„MTTR“ erscheint am 10.08.2022 im Wallstein Verlag; 416 Seiten

Foto: privat

literatur-live-berlin.de
Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit dem Wallstein Verlag und der Thalia Buchhandlung






Spielzeiten

11.08.2022 20:00h


Preis: 13 €

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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16.08.

20:00

Max Goldt liest aus "Genieß deinen Starrsinn an der Biegung des Flusses" u. v. m.


Literatur LIVE

 

 

Dienstag, 16.08.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Max Goldt liest aus "Genieß deinen Starrsinn an der Biegung des Flusses" u. v. m.

Sprachkünstler MAX GOLDT zu Gast bei Literatur LIVE im Pfefferberg Theater. Mit dabei hat er auch neue Texte aus seinem aktuellen Hörbuch Genieß deinen Starrsinn an der Biegung des Flusses. Hörvergnügen garantiert!

Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen Passau und Flensburg. Dass es aber, liest man genau, zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere Literatur zu bieten hat, dass es wahre Wunder an Eleganz und Poesie enthält und dass sich hinter seinen trügerischen Gedankenfluchten die genaueste Komposition und eine blendend helle moralische Intelligenz verbergen, entgeht noch immer vielen, die nur aufs Lachen und auf Pointen aus sind. Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet. Daniel Kehlmann

„Auf die Unklarheiten in der Systematik der Dinge hinzuweisen ist nur eine der ehrenwerten Aufgaben, denen sich der deutsche Kolumnist Max Goldt verschrieben hat. Kaum einer versteht es so wie Goldt, die vermeintlichen Nebenschauplätze des Lebens ins Auge des Betrachters zu schieben und den heutigen Alltag auf seine Widersprüche und Kuriositäten hin abzutasten." Regula Fuchs, Der Bund, Bern (CH)

"Max Goldt schreibt heute das schönste Deutsch aller jüngeren Autoren ... Die Heiterkeit und Stille, die diese Sprache ihren Lesern schenkt, liegt nicht nur im Humor; ebenso in einem freundlichen Abstandnehmen von den Aufdringlichkeiten einer Wirklichkeit, an der man sich besser seitlich vorbeidrückt." (Gustav Seibt)

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo „Foyer des Arts“, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Katz zehn Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire, 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis und 2016 der Göttinger Elch.

literatur-live-berlin.de
Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit der Thalia Buchhandlung.

©Axel Martens





Spielzeiten

16.08.2022 20:00h


Preis: 22 €

 

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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26.08.

19:30

PARIETÉ 2022 | Bühnenshow I


 

 

Freitag, 26.08.

19:30 Uhr

PARIETÉ 2022 | Bühnenshow I

ERWARTEN SIE DAS UNERWARTETE
Freuen Sie sich auf das unverwechselbare Programm der Parieté. Erleben Sie (inter)nationale Künstler*innen mit und ohne Beeinträchtigungen unter der Regie des preisgekrönten Choreographen Giorgio Madia.
Lassen Sie sich bezaubern und berühren von Tanz, Artistik, Schauspiel und Musik. Und genießen Sie dabei das erlesene Buffet im fantasievoll gestalteten Gala-Garten der Schankhalle Pfefferberg.

IHR PARIETÉ ERLEBNIS

• Besuch einer Gala-Show um 19.30 Uhr oder 21.00 Uhr
• Erlebnis der Live-Shows ab 18.30 Uhr im Gala-Garten
• Genuss der exklusiven Buffets und unlimitierten Getränke
• Sommernachtsräume, Gaumenschmeichler, Sternstunden...

pariete-berlin.de









Spielzeiten

26.08.2022 19:30h


EINLASS 18:30 UHR

Preise: 98 €

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung zum Preis von 45 €, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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26.08.

21:00

PARIETÉ 2022 | Bühnenshow II


 

 

Freitag, 26.08.

21:00 Uhr

PARIETÉ 2022 | Bühnenshow II

ERWARTEN SIE DAS UNERWARTETE
Freuen Sie sich auf das unverwechselbare Programm der Parieté. Erleben Sie (inter)nationale Künstler*innen mit und ohne Beeinträchtigungen unter der Regie des preisgekrönten Choreographen Giorgio Madia.
Lassen Sie sich bezaubern und berühren von Tanz, Artistik, Schauspiel und Musik. Und genießen Sie dabei das erlesene Buffet im fantasievoll gestalteten Gala-Garten der Schankhalle Pfefferberg.

IHR PARIETÉ ERLEBNIS
• Besuch einer Gala-Show um 19.30 Uhr oder 21.00 Uhr
• Erlebnis der Live-Shows ab 18.30 Uhr im Gala-Garten
• Genuss der exklusiven Buffets und unlimitierten Getränke
• Sommernachtsräume, Gaumenschmeichler, Sternstunden...

pariete-berlin.de









Spielzeiten

26.08.2022 21:00h


EINLASS 18:30 UHR

Preise: 98 €

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung zum Preis von 45 €, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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29.08.

20:00

Steffen Schroeder: Planck oder Als das Licht seine Leichtigkeit verlor


Literatur LIVE

 

 

Montag, 29.08.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Steffen Schroeder: Planck oder Als das Licht seine Leichtigkeit verlor

Buchpremiere

Steffen Schroeder erzählt von der Freundschaft zwischen Max Planck und Albert Einstein, vom Verhältnis berühmter Väter zu ihren Söhnen, von der Liebe in aufgewühlten Zeiten. Und davon, wie die Musik von Johannes Brahms alles miteinander verbindet.

Oktober 1944. Mit sechsundachtzig Jahren steht Max Planck vor der schwersten Aufgabe seines Lebens. Der Nobelpreisträger soll ein «Bekenntnis zum Führer» verfassen. Viel hängt daran, denn Plancks geliebter Sohn Erwin, der am Hitler-Attentat vom 20. Juli beteiligt war, sitzt im Todestrakt von Tegel. Planck denkt zurück an frohe Tage und die dunkle Zeitenwende. Gefährten sind im Exil, vor allem vermisst er Albert Einstein. Der forscht in Amerika und widmet sich vielem, besonders den Frauen, allerdings gar nicht seinem Sohn Eduard, der in der Zürcher Heilanstalt Burghölzli mit seinen inneren Dämonen und dem fernen Vater ringt. Max Planck schreibt mit der Schwiegertochter Nelly Gnadengesuche für Erwin; dieser entdeckt die Weite des Daseins in einer Gefängniszelle. In der Berliner Reichskanzlei träumt Adolf Hitler vor einem Gemälde. Und Eduard Einstein erkennt, was die Welt im Innersten zusammenhält, während sein genialer Vater das Doppelspiel seiner russischen Geliebten nicht einmal ahnt.

Steffen Schroeder, geboren 1974 in München, ist Schauspieler und Schriftsteller. Er war Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater, bevor er Claus Peymann ans Berliner Ensemble folgte. Er spielte in zahlreichen Fernsehserien und Kinofilmen, wie etwa «SOKO Leipzig» oder «Der rote Baron». Sein Buch «Was alles in einem Menschen sein kann. Begegnung mit einem Mörder» (2017) löste großes Echo aus. 2020 erschien sein Debütroman «Mein Sommer mit Anja».


„Planck oder Als das Licht seine Leichtigkeit verlor“ erscheint am 16.08.2022 im Rowohlt Berlin Verlag; 320 Seiten

 

Copyright Foto:  Anne Heinlein

literatur-live-berlin.de
Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit dem Rowohlt Berlin Verlag und der Thalia Buchhandlung






Spielzeiten

29.08.2022 20:00h


Preise: 13 €

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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30.08.

20:00

Katrin Eigendorf: Putins Krieg


Literatur LIVE

 

 

Dienstag, 30.08.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Katrin Eigendorf: Putins Krieg

Die bekannte ZDF-Korrespondentin Katrin Eigendorf berichtet seit vielen Jahren regelmäßig aus der Ukraine. So auch während der dramatischen Tage und Wochen nach dem 24. Februar 2022, als Wladimir Putin mit seinem grausamen Angriff auf die Ukraine den Krieg zurück nach Europa getragen hat.
Katrin Eigendorf erzählt hier vom Krieg, der mit aller Härte geführt wird, vor allem gegen die Bevölkerung. Von ihren Begegnungen mit Menschen, die von einem Tag auf den anderen alles verloren haben, von Familien, die zerrissen wurden, von Kindern, die ihre Kindheit verloren haben. Es sind Begegnungen, die immer wieder an die Schmerzgrenze gehen, auch für eine Reporterin.

Katrin Eigendorf, geboren 1962, gehört zu den renommiertesten deutschen TV-ReporterInnen. Seit den 1990er Jahren ist sie Auslandskorrespondentin und berichtet für ZDFheute, heute-journal und auslandsjournal aus Krisenregionen. Seit 2018 ist sie Internationale Reporterin des ZDF mit den Schwerpunkten Ukraine, Russland, Afghanistan, Libanon, Irak und Türkei.
2021 wurde sie zur Journalistin des Jahres in der Kategorie »Reportage national« gewählt und mit dem renommierten Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis für Fernsehjournalismus ausgezeichnet, 2022 wurde sie für den Grimme-Preis nominiert.

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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit dem S. Fischer Verlag und der Thalia Buchhandlung.






Spielzeiten

30.08.2022 20:00h


Preise: 13 €

 

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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31.08.

20:00

Nicole Zepter: Wer lacht noch über Zonen-Gaby? – Ein Vorschlag zur Versöhnung


Literatur LIVE

 

 

Mittwoch, 31.08.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Nicole Zepter: Wer lacht noch über Zonen-Gaby? – Ein Vorschlag zur Versöhnung

PODIUMSDISKUSSION
Der Westen hat bei der Wende versagt, doch für Versöhnung ist es nicht zu spät

Im November 1989 setzt das Satire-Magazin Titanic die „Zonen-Gaby“ aufs Cover. Es wird zur meistverkauften Ausgabe. Ein Tiefpunkt im deutsch-deutschen Verhältnis. Die Missverständnisse sind bis heute geblieben. Zeit, aufeinander zuzugehen. Nicole Zepter versucht, einen Anfang zu machen.

Die Wiedervereinigung. Ein Wunder in Deutschland! Und die Westdeutschen, die weder ihr Leben für eine Revolution riskiert hatten, noch in einer Diktatur leben mussten, reagierten mit Angst und Enttäuschung, oft auf oberflächlichem Niveau: „Wie sehen die aus? Jetzt nehmen die uns auch noch unser Geld weg! …“ Ein Höhepunkt war sicher die Erfindung der „Zonen-Gaby“ mit dem Titel der Titanic „Meine erste Banane“. Warum reagierte der Westen derart hämisch, warum fehlt die Anerkennung von West zu Ost bis heute, wie können wie Vorurteile überwunden werden?
Nicole Zepter, ehemalige Chefredakteurin der Neon, spricht hierfür mit den Westdeutschen über ihre Wendeerfahrungen, versucht, die Ursachen für die Versäumnisse zu finden und zeigt, dass es für Versöhnung nicht zu spät ist.

Nicole Zepter, geboren 1976, studierte Philosophie, bevor sie sich als Journalistin selbständig machte. Sie arbeitete als Chefredakteurin eines großen deutschen Magazins und für die Süddeutsche Zeitung.

©Foto: Gunar Geller Gross

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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit dem Klett Cotta Verlag und der Thalia Buchhandlung.






Spielzeiten

31.08.2022 20:00h


Preise: 13 €

 

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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01.09.

20:00

Annabel Wahba: Chamäleon


Literatur LIVE

 

 

Donnerstag, 01.09.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Annabel Wahba: Chamäleon

Buchpremiere

Annabel Wahba sitzt am Bett ihres schwer kranken Bruders André. Von einem Bild schaut der Totengott Anubis auf ihn herab. Sie erinnert sich an die gemeinsame Kindheit in der Kleinstadt, in der ihre deutsch-ägyptische Herkunft etwas Exotisches war. In Andrés letzten Stunden unternimmt die Erzählerin eine Reise in ihre Familiengeschichte.

Zu den Vorfahren im München des Zweiten Weltkriegs. Ins New York der Fünfzigerjahre, wo ihre Mutter einst arbeitete. Ins Nildelta, wo ihr Vater aufwuchs und die Eltern noch die Ehepartner für die Kinder aussuchten.

Sie kann ihren Bruder nicht festhalten, dafür aber, was sie beide und ihre Eltern vor ihnen erlebt haben als ägyptisch-deutsche Chamäleons.

Annabel Wahba, Jahrgang 1972, studierte in München Politikwissenschaften und besuchte die Deutsche Journalistenschule. Seit 2007 ist sie Redakteurin im ZEITmagazin. 2018 wurde sie mit dem Deutschen Reporterpreis ausgezeichnet, 2019 zur Reporterin des Jahres gewählt. Neben ihrer Arbeit hat Annabel Wahba Drehbücher geschrieben, darunter 2015 die von eigenen Erlebnissen inspirierte ARD-Fernsehkomödie HERBE MISCHUNG über eine Deutsch-Araberin in Israel.

„Chamäleon“, 285 Seiten, erscheint am 26. August 2022 im Eichborn Verlag

©Foto: Nora Hollstein

literatur-live-berlin.de
Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit dem Eichborn Verlag und der Thalia Buchhandlung.






Spielzeiten

01.09.2022 20:00h


Preise: 13 €

 

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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03.09.

20:00

Fragilaxie


Kristin Lahoop

 

 

Samstag, 03.09.

20:00 Uhr

Kristin Lahoop

Fragilaxie

Eine poetische Erzählung von einer fernen Fragilaxie und vom Leben mit all seinen zerbrechlichen schönen Momenten und vergänglichen Tiefen. Kristin Lahoop erzählt mit Hilfe von 17 Hula Hoops vom Brüten und Schlüpfen, vom ersten Kennenlernen, vom ersten Wort, vom Schöpfen und Kümmern, vom verliebt sein, vom wütend sein… Der Zuschauer taucht in eine fragile Welt ein, in der die Bilder und die Assoziationen aufblitzen, verschmelzen und wieder forttreiben. Eine Reise zwischen physischem Theater, Tanz und zeitgenössischem Zirkus, die verzaubert.

> Video Link

© Fotos: Norbi Whitney








Spielzeiten

03.09.2022 20:00h


Preise: 20 € / erm. 14 € / 5-er Gruppe p.P. 14 € / Kinder bis 14 Jahre 9 €

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de

 


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05.09.

20:00

Christian Baron: Schön ist die Nacht


Literatur LIVE

 

 

Montag, 05.09.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Christian Baron: Schön ist die Nacht

Buchpremiere

Moderation: Maria Barankow

Das Dröhnen und die Herrlichkeit, die Bürde und die Notwendigkeit des Lebens der „einfachen Leute“

Willy sehnt sich nach nichts so sehr wie nach einem normalen Leben. Er will seine Arbeit als Zimmerer gut machen, er will für seine Familie sorgen, er träumt vom eigenen Häuschen. Mit seiner ehrlichen Art stößt er immer wieder an Grenzen, was nichts an seinem Entschluss ändert, anständig zu bleiben.

Horst, ein ungelernter Hilfsarbeiter, glaubt schon lange nicht mehr daran, auf ehrliche Weise nach oben zu kommen. Er greift zu halbseidenen Mitteln, und seine Existenz entgleitet ihm in dem Maße, in dem er seine Aggressionen nicht im Griff hat. In die Spirale des Abstiegs zieht er seinen Freund Willy hinein – mit katastrophalen Folgen für beide.

Christian Baron, geboren 1985 in Kaiserslautern, lebt als freier Autor in Berlin. Nach dem Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Germanistik in Trier arbeitete er mehrere Jahre als Zeitungsredakteur. 2020 erschien sein literarisches Debüt „Ein Mann seiner Klasse“, wofür er den Klaus-Michael-Kühne-Preis und den Literaturpreis »Aufstieg durch Bildung« der noon-Foundation erhielt. Die von ihm zusammen mit Maria Barankow herausgegebene Anthologie „Klasse und Kampf“ erschien 2021.

„Schön ist die Nacht“ erscheint am 28.07.2022 im Claassen Verlag; 352 Seiten

©Foto: Hans Scherhaufer

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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit dem Claassen Verlag und der Thalia Buchhandlung.






Spielzeiten

05.09.2022 20:00h


Preise: 13 €

 

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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06.09.

20:00

Jan Müller & Rasmus Engler: Vorglühen


Literatur LIVE

 

 

Dienstag, 06.09.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Jan Müller & Rasmus Engler: Vorglühen

Buchpremiere

Moderation: Ilona Hartmann

Aus der Provinz nach St. Pauli: Die Musiker Jan Müller (Tocotronic) und Rasmus Engler schreiben in ihrem Debüt über Hamburg und die 90er Jahre. Ein mitreißender Roman, so intensiv wie eine durchfeierte Nacht

Albert hatte kaum das geleerte Schnapsglas auf den Tresen gestellt, als Gernot mit schiefer Brille auf ihn zu stob und rief: »Weiter, weiter! Wir müssen weiter!«
Gerade aus der oberbergischen Provinz nach Hamburg gezogen, findet sich Albert Bremer mitten im Irrsinn einer Nacht auf St. Pauli wieder. Er trinkt Großmutters Aprikosengeist und Unmengen von Bier, trifft in einem Comicladen auf Diana, die tollste Frau aller Zeiten und auf der Reeperbahn die skurrilsten Typen, die er je gesehen hat. Kaum in der Stadt angekommen findet er Freunde, ein WG- Zimmer und eine Band.

Vorglühen erzählt von Hamburg 1994 und von der Musik, die nach diesem Sommer ganz Deutschland begeistern wird. Vom Aufbruch aus der Provinz in die Großstadt, von alkoholgeschwängerten Nächten und Tagen, von Rausch und Begeisterung, von Freundschaft, Liebe, Verrat und Enttäuschung. Vom elektrisierenden Gefühl, an dem Ort zu sein, an dem gerade etwas ganz Großes entsteht. “Vorglühen“ ist ein Lebensgefühl und KEIN Schlüsselroman.

Jan Müller, geboren 1971 in Hamburg, ist seit der Gründung 1993 Bassist der Rockband Tocotronic. Müller lebt seit 2010 in Berlin und betreibt den populären Interview-Podcast „Reflektor“.

Rasmus Engler, geboren 1979 in Katzenbach, ist Schlagzeuger und Gitarrist in diversen Bands (u.a. Gary, Herrenmagazin, Ludger). Er war Herausgeber des Fanzines „Die tobende Mumie“, schreibt für verschiedene Zeitschriften und arbeitet im „Uebel & Gefährlich“. Er lebt bis heute in Hamburg.

„Vorglühen“ erscheint am 28.07.2022 im Ullstein Verlag; 368 Seiten

©Foto: Hans Scherhaufer

literatur-live-berlin.de
Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit dem Ullstein Verlag und der Thalia Buchhandlung.






Spielzeiten

06.09.2022 20:00h


Preise: 16 €

 

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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09.09.

20:00

Hurra, wir singen noch


Rosa Cavaliere

 

 

Freitag, 09.09.

20:00 Uhr

Rosa Cavaliere

Hurra, wir singen noch

Seit über 30 Jahren RosaCavaliere – Queer a-cappella

Berlin ist Europas queere Hauptstadt! Wo auch die Kleinkunst ganz groß ist! Und seit 1990 sind die RosaCavaliere immer mittendrin. Ihr Markenzeichen ist der unverwechselbare A-Cappella-Sound und ihre kurzweiligen Bühnenperformances. Beim Repertoire der rund 20 Sänger*innen geben sich Hildegard Knef und Elton John die Hand, begegnen sich Lady Gaga und Joy Fleming, trifft Abba auf Peter Fox…

Ihr 30jähriges Bühnenjubiläum liegt zwar schon hinter ihnen, doch noch immer verbindet sie die Freude am Gesang. Mit ihrem neuen Programm „Hurra, wir singen noch!“ gehen sie diesen Weg munter weiter und begleiten ihr Publikum mit rosa Rhythmen sangesfroh durch den Alltag. Besonders freuen sich die RosaCavaliere diesmal den queeren polnischen Chor Krokofonía als Gast begrüßen zu dürfen.

Wie immer in Ihren Lieblingsfarben Kassler & Hornhaut gewandet, wird der Abend zudem von der fabelhaften Coco Lorès moderiert, die sich selbst als Seniorin des gehobenen Amüsements bezeichnet.

©Foto: Katayun Pir / Klaudyna Schubert

rosacavaliere.de

Reinhören und anschauen





Spielzeiten

09.09.2022 20:00h


Preise: 20 € / erm. 14 €

 

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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10.09.

20:00

Hurra, wir singen noch


Rosa Cavaliere

 

 

Samstag, 10.09.

20:00 Uhr

Rosa Cavaliere

Hurra, wir singen noch

Seit über 30 Jahren RosaCavaliere – Queer a-cappella

Berlin ist Europas queere Hauptstadt! Wo auch die Kleinkunst ganz groß ist! Und seit 1990 sind die RosaCavaliere immer mittendrin. Ihr Markenzeichen ist der unverwechselbare A-Cappella-Sound und ihre kurzweiligen Bühnenperformances. Beim Repertoire der rund 20 Sänger*innen geben sich Hildegard Knef und Elton John die Hand, begegnen sich Lady Gaga und Joy Fleming, trifft Abba auf Peter Fox…

Ihr 30jähriges Bühnenjubiläum liegt zwar schon hinter ihnen, doch noch immer verbindet sie die Freude am Gesang. Mit ihrem neuen Programm „Hurra, wir singen noch!“ gehen sie diesen Weg munter weiter und begleiten ihr Publikum mit rosa Rhythmen sangesfroh durch den Alltag. Besonders freuen sich die RosaCavaliere diesmal den queeren polnischen Chor Krokofonía als Gast begrüßen zu dürfen.

Wie immer in Ihren Lieblingsfarben Kassler & Hornhaut gewandet, wird der Abend zudem von der fabelhaften Coco Lorès moderiert, die sich selbst als Seniorin des gehobenen Amüsements bezeichnet.

©Foto: Katayun Pir / Klaudyna Schubert

rosacavaliere.de

Reinhören und anschauen





Spielzeiten

10.09.2022 20:00h


Preise: 20 € / erm. 14 €

 

 

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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11.09.

16:00

Nora Imlau: In guten Händen


Literatur LIVE

 

 

Sonntag, 11.09.

16:00 Uhr

Literatur LIVE

Nora Imlau: In guten Händen

Buchpremiere

Das neue Buch der Bestsellerautorin und Familienexpertin Nora Imlau

Wie viel Eltern braucht ein Kind? Wie können wir Fürsorgepflicht und Freiheitsdrang vereinen?

Es heißt, es brauche ein Dorf, um ein Kind großzuziehen. Doch in unserer Welt ist es gar nicht so leicht, dieses Dorf zu finden. Ob Kita, Schule oder Nachmittagsbetreuung: Natürlich wollen wir unsere Kinder nicht irgendwem anvertrauen. Wie können wir ein stabiles Beziehungsnetz für unsere Kinder knüpfen? Und wie können wir erkennen, ob unser Kind anderswo gut aufgehoben ist?

Bestsellerautorin Nora Imlau, selbst Mutter von vier Kindern, lotet aus, wie Eltern den sensiblen Spagat zwischen Schützen und Loslassen schaffen, und zeigt anhand vieler alltagspraktischer Beispiele, wie Familien ein Bindungsnetz knüpfen können, das sie bereichert und trägt.

Nora Imlau, geboren 1983, ist Buchautorin, Journalistin und Referentin. Zu ihren Veröffentlichungen zählen: So viel Freude, so viel Wut, Schlaf gut, Baby!, Du bist anders, du bist gut und Mein Familienkompass. Journalistisch schreibt sie seit vielen Jahren u.a. für ELTERN und ELTERN family, ZEIT online, chrismon und wird von überregionalen Medien interviewt. Sie hält regelmäßig Vorträge sowohl auf Fachkongressen und Fortbildungen als auch bei Veranstaltungen im Bereich der Familienbildung.

„In guten Händen“ erscheint am 28. Juli 2022 im Ullstein Verlag, 352 Seiten

©Foto: Christoph Luttenberger

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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit dem Ullstein Verlag und der Thalia Buchhandlung.






Spielzeiten

11.09.2022 16:00h


Preise: 13 €

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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13.09.

20:00

Stephan Orth: Absolutely Ausgesperrt


Literatur LIVE

 

 

Dienstag, 13.09.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Stephan Orth: Absolutely Ausgesperrt

Buchpremiere

Stephan Orth spricht über „Absolutely Ausgesperrt“ Wie ich 700 Kilometer durch England reiste und immer draußen blieb

Nur ´ne Nacht: Stephan Orth war als Couchsurfer im Iran, in Russland, in China und in Saudi-Arabien unterwegs. Die Bücher über seine Trips sind Bestseller. Nun präsentiert er das Buch seiner England- Reise.

Von London bis Newcastle, ohne einen Innenraum oder ein geschlossenes Fahrzeug zu betreten – so trotzt Bestsellerautor Stephan Orth in England der Pandemie.

Er wandert, radelt und paddelt, zeltet in Vorgärten, Wäldern und Stadtparks. In Manchester jubelt er bei einem Fußballmatch, in Oxford erlebt er die Eigenarten britischer Trinkkultur, am Rochdale-Kanal entdeckt er das schönste Klo der Welt. Er schildert, wie er sich mit Brexit-Fans und streitlustigen Katzen auseinandersetzt, mit Obdachlosen, Lebenskünstlern und Umwelt-Aktivisten ins Gespräch kommt.

Dabei greift sein origineller Bericht neben der Frage, wie man in Corona-Zeiten gefahrlos unterwegs sein kann, hochaktuelle Themen auf – und wird zum Plädoyer für eine neue Art des Reisens.

Stephan Orth, Jahrgang 1979, ist Journalist und arbeitete als Redakteur im Reiseressort von SPIEGEL Online, bevor er sich als Autor selbstständig machte. Bei Malik erschienen von ihm »Opas Eisberg« und die SPIEGEL-Bestseller »Couchsurfing im Iran«, »Couchsurfing in Russland« (ausgezeichnet mit dem ITB BuchAward), »Couchsurfing in China« und »Couchsurfing in Saudi-Arabien«.

Absolutely Ausgesperrt“, 208 Seiten, erscheint am 01.09.2022 im Malik Verlag

©Foto: Mina Esfandiari

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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit dem Piper Verlag und der Thalia Buchhandlung.






Spielzeiten

13.09.2022 20:00h


Preise: 16 €

 

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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14.09.

20:00

Jutta Voigt: Wilde Mutter, ferner Vater


Literatur LIVE

 

 

Mittwoch, 14.09.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Jutta Voigt: Wilde Mutter, ferner Vater

Buchpremiere

Musikalische Begleitung: Charlotte Voigt (Gesang, Akkordeon)

Jutta Voigt erzählt die Geschichte ihrer Familie zwischen Diktatur und Boheme, Vergebung und Vergessen.

Margit, die wilde Mutter, war achtzehn, als sie Willi traf. Drei Wochen nach Judys Geburt überfiel Hitler die Sowjetunion, und das Kind sah den fernen Vater erst wieder, als es sieben Jahre alt war. Die hoffnungsvollen fünfziger Jahre enden im tiefen Fall: Willi erliegt dem Alkohol, weil er den Krieg und was er tat, vergessen muss. Judy schafft als Einzige in der Familie den Aufstieg: Sie trifft Henri, den genialen Regisseur und Brecht-Schüler, und wird eine erfolgreiche Feuilletonistin. Aufbruch und Scheitern der Nachkriegszeit wiederholen sich in der zweiten historischen Zäsur, die Judy erlebt: der Wende. In Jutta Voigts neuem Buch sehnt sich die Vergangenheit nach der Gegenwart. Sie will nicht begraben sein, sondern wird zum bizarren Muster, vor dem wir uns erkennen.

Jutta Voigt, geboren in Berlin, Studium der Philosophie an der Humboldt-Universität, Redakteurin, Essayistin und Kolumnistin bei »Sonntag«, »Freitag«, »Wochenpost« und »Zeit«. 2000 erhielt sie den »Theodor-Wolff-Preis«. Beim Aufbau Verlag sind bisher erschienen: „Der Geschmack des Ostens. Vom Essen, Trinken und Leben in der DDR“, „Westbesuch. Vom Leben in den Zeiten der Sehnsucht“, „Spätvorstellung. Von den Abenteuern des Älterwerdens“, „Stierblutjahre. Die Boheme des Ostens“ und „Verzweiflung und Verbrechen. Menschen vor Gericht“.

»Berührend, verstörend und unfassbar gut erzählt.« Marion Brasch

»Jutta Voigts Erinnerungen verdichten acht Jahrzehnte deutscher Geschichte auf wenigen Quadratkilometern Berlin, vom Krieg über die DDR bis in die offene Gegenwart: kitschfern, realitätstrunken und mit reflektierter Poesie.« Christoph Dieckmann, Die Zeit

»Großartig geschriebene Zeitgeschichte(n).« Dieter Kosslick

„Wilde Mutter, fremder Vater“, erscheint am 16.08.2022 im Aufbau Verlag, 256 Seiten

©Foto:

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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit dem Aufbau Verlag und der Thalia.





Spielzeiten

14.09.2022 20:00h


Preise: 15 €

 

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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15.09.

20:00

Laura Cazés: Sicher sind wir nicht geblieben


Literatur LIVE

 

 

Donnerstag, 15.09.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Laura Cazés: Sicher sind wir nicht geblieben

Laura Cazés „Sicher sind wir nicht geblieben“ Jüdischsein in Deutschland

Buchpremiere mit der Herausgeberin Laura Cazés und einigen Autorinnen

Was bedeutet es, heute in Deutschland jüdisch zu sein? Laura Cazés hat zwölf jüdische Autorinnen und Autoren gebeten, ihre Sicht auf das Leben in diesem Land, aber auch auf das »Jüdischsein« zu beschreiben. Entstanden sind sehr persönliche, vielschichtige Essays, nicht ohne Wut, aber auch nicht ohne Hoffnung, unter anderem von Mirna Funk, Daniel Donskoy, Richard C. Schneider, Erica Zingher und Shahrzad Eden Osterer.
Wenn über jüdisches Leben in Deutschland gesprochen wird, dann vor allem bezogen auf die Shoah und Antisemitismus. Damit aber werden Jüdinnen und Juden zu Objekten von Themen, die zwar untrennbar verbunden sind mit dem Land, in dem sie leben. Ihr eigenes Leben mit all seinen Realitäten aber taucht in gesellschaftlichen Diskursen kaum auf.
Die Autor:innen nehmen einen radikalen Perspektivwechsel vor, indem sie die Vielfalt jüdischer Positionen aufzeigen und sich als Jüd:innen selbst zu Wort melden. Sie schreiben über Rollen, die ihnen zugewiesen werden, über das Unbehagen, das die Präsenz lebender Jüdinnen und Juden manchmal auslöst, über den Schmerz und die Leerstellen, die sie empfinden, aber auch über Chancen und Perspektiven.

Mit Beiträgen von Debora Antmann, Rebecca Blady, Marina Chernivsky, Daniel Donskoy, Mirna Funk, Ruben Gerczikow, Shahrzad Eden Osterer, Hannah Peaceman, Dekel & Nina Peretz, Richard C. Schneider, Erica Zingher

Laura Cazés, geboren 1990 in München, beobachtet jüdische Gegenwart in Deutschland, schreibt und spricht darüber und ist auch selbst ein Teil davon. Ihr Kernthema ist die Diversität jüdischer Lebenswelten in Deutschland und deren Wahrnehmung und Einbezug in gesellschaftliche Diskursräume. Sie studierte Psychologie und Sozialmanagement in Göttingen und Berlin und arbeitet für die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Seit 2020 leitet sie dort den Bereich für Kommunikation und Digitalisierung.

„Sicher sind wir nicht geblieben“ erscheint am 31.08.2022 im S. Fischer Verlag; 192 Seiten

©Foto: Robert Poticha

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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit dem S. Fischer Verlag und der Thalia Buchhandlung.






Spielzeiten

15.09.2022 20:00h


Preise: 14 €

 

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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19.09.

20:00

Kai Wiesinger: Liebe ist das, was den ganzen Scheiß zusammenhält


Literatur LIVE

 

 

Montag, 19.09.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Kai Wiesinger: Liebe ist das, was den ganzen Scheiß zusammenhält

Buchpremiere

Kai Wiesinger weiß, wovon er spricht. Ein Leben ohne Schlaf, zwischen harten Kitastühlen, chaotischen Kindergeburtstagen, Homeoffice und schlecht gelaunten Teenies. All das ist Familie. Aber auch befreiende Bäuerchen um Mitternacht, strahlende Augen und wohliges Kribbeln im Bauch. Kai Wiesingers Geschichten erzählen vom ganz normalen Alltagswahnsinn, von den grotesken, kuriosen und komischen Momenten aus dem Leben von Eltern, die auch ein Paar bleiben möchten. Das ist nicht immer einfach. Aber verdammt schön. Denn Liebe ist das, was den ganzen Scheiß zusammenhält.

Kai Wiesinger (Jahrgang 1966) ist seit »Kleine Haie« und »14 Tage lebenslänglich« nicht mehr aus der deutschen Film- und Fernsehwelt wegzudenken. Millionen Zuschauer verfolgen seine aktuelle Serie »Der Lack ist ab«. Der Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher lebt mit seiner Frau, der Schauspielerin Bettina Zimmermann, und seinen vier Kindern in Berlin.

„Liebe ist das, was den ganzen Scheiß zusammenhält“ erscheint am 31.08.2022 im S. Fischer Verlag; 256 Seiten

©Foto: Nela König

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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit dem S. Fischer Verlag und der Thalia Buchhandlung.






Spielzeiten

19.09.2022 20:00h


Preise: 14 €

 

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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20.09.

20:00

Wladimir Kaminer: Wie sage ich es meiner Mutter


Literatur LIVE

 

 

Dienstag, 20.09.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Wladimir Kaminer: Wie sage ich es meiner Mutter

Buchpremiere

Neue Familiengeschichten von Waldimir Kaminer.

Wladimir Kaminers Mutter versteht die Welt nicht mehr. Ihre Enkel ziehen vegane Rühreier einer ordentlichen Bulette vor, den früher so geliebten Zoo wollen sie als Ort der Tierquälerei abschaffen, und sogar Omas umweltfreundliche elektrische Fliegenklatsche wird kritisiert. Lange ersehnte Flugreisen gelten plötzlich als böse, und selbst das Internet- Rezept für Gurkensalat hat seine Unschuld verloren. Zeigt es doch, dass ein hinterhältiger Algorithmus steuert, welche Informationen man bekommt. Im Fall von Wladimir Kaminers Mutter sind das eher Kochtipps als Aufrufe zum Klimastreik. Und so leben Oma und Enkel zunehmend auf verschiedenen Planeten. Wladimir Kaminer gibt sein Bestes, seiner Mutter diese neue Welt zu erklären und mit Humor und wechselseitigem Verständnis zwischen den Generationen zu vermitteln - von Biofleisch bis Gendersternchen.

»Ich konstruiere keine Romane, wo die Helden sich am Anfang verlieren und am Ende zusammenkommen und zwischendurch lange aus dem Fenster schauen. Sondern ich versuche, in meinem Leben und im Leben meiner Mitmenschen etwas zu erkennen, was einen gehobenen Wert hat.« Wladimir Kaminer

Wladimir Kaminer wurde 1967 in Moskau geboren. Er absolvierte eine Ausbildung zum Toningenieur für Theater und Rundfunk und studierte anschließend Dramaturgie am Moskauer Theaterinstitut. Seit 1990 lebt er in Berlin. Er veröffentlicht regelmäßig Texte in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften. Mit zahlreichen Büchern avancierte er zu einem der beliebtesten und gefragtesten Autoren Deutschlands.

„Wie sage ich es meiner Mutter“, erscheint am 21.09.2022 im Goldmann Verlag, 288 Seiten

©Foto: Michael Ihle

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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit der Thalia Buchhandlung.






Spielzeiten

20.09.2022 20:00h


Preise: 24 €

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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21.09.

19:30

Christine Wolter: Die Alleinseglerin


Literatur LIVE

 

 

Mittwoch, 21.09.

19:30 Uhr

Literatur LIVE

Christine Wolter: Die Alleinseglerin

Buchpremiere | Moderation: Gunnar Decker

Die Wiederentdeckung des DDR-Bestsellers über die Herausforderung, den Traum von Freiheit zu leben. Christine Wolter stellt die Neuauflage ihres Romans von 1982 bei Literatur LIVE im Pfefferberg Theater vor.

Almut, eine alleinerziehende Literaturwissenschaftlerin, übernimmt von ihrem Vater ein Segelboot, einen Drachen – wunderschön, doch viel zu groß und viel zu kostspielig für sie. Bald verschlingt der Drachen all ihre Zeit und ihr Geld. Sie verbringt die Wochenenden nur noch am See, mit der Instandhaltung und Renovierung beschäftigt, oder läuft auf der Suche nach Lack, Sandpapier, Planstoff durch ganz Ostberlin. Die anderen Bootsbesitzer, alles Männer, belächeln sie – so ein Boot sei nichts für eine einzelne Person, schon gar nicht für eine Frau. Mehrfach versucht sie, den Drachen zu verkaufen, aber dann kann sie sich doch nicht von ihm trennen. Denn mit ihm entdeckt sie eine Freiheit, die sie weder in ihrem Land noch in einer Beziehung je finden konnte.

Dieser zeitgemäße moderne Klassiker bricht eine emanzipatorische Lanze, die an Aktualität bis heute nicht verloren hat.

Christine Wolter wurde 1939 in Königsberg/Kaliningrad geboren. Nach der Flucht aus Ostpreußen 1944 kam ihre Familie 1950 nach Ostberlin. Sie studierte Romanistik, war Lektorin im Aufbau-Verlag und ist freiberufliche Übersetzerin, Herausgeberin und Schriftstellerin. Christine Wolter schreibt Erzählungen, Romane und Lyrik, darunter den Bestsellerroman Die Alleinseglerin, der 1982 erschien und von der DEFA verfilmt wurde. 1978 zog sie nach Italien und lebt heute bei Mailand und in Berlin.


„Die Alleinseglerin“ erscheint am 23.08.2022 in der Verlagsgruppe HarperCollins Deutschland; 208 Seiten

©Foto: privat

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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit der Verlagsgruppe HarperCollins Deutschland und der Thalia Buchhandlung.






Spielzeiten

21.09.2022 19:30h


Preise: 13 €

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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24.09.

20:00

Comedy Slam Berlin


Kiezpoeten

 

 

Samstag, 24.09.

20:00 Uhr

Kiezpoeten

Comedy Slam Berlin

Drei der besten Slam-Poet*innen des Landes treffen beim Comedy Slam Berlins aufeinander, um sich mit ihren lustigsten Texten ins Zwerchfell des Publikums zu lesen. Das Format: drei One-on-Ones. Und ihr entscheidet, wer euer Zwerchfell am krassesten erschüttert hat. Samson und Jesko führen durch die Veranstaltung und ermittelt per Applaus den witzigsten Beitrag. Am Ende des Abend liegt ihr auf dem Boden vor Lachen, und eine*r der Comedy-Slammer*innen trägt den publikumsgewählten Triumph nach Hause.

Was den Comedy Slam ausmacht
Ganz wie bei Poetry Slams stehen hier Text und Performance im Vordergrund. Die Regeln für die Auftretenden: 8 Minuten Zeitlimit, keine Requisiten, nur selbstgeschriebene Texte. Und das Publikum entscheidet über den Sieg des Abends. Aber anders als sonst, gibt es beim Comedy Slam Berlin ausschließlich lustige Texte: Literatur zum Lachen.

Was den Comedy Slam von einer üblichen Stand-Up Show unterscheidet, die die Comedy-Clubs Berlins bevölkern? Hier gibt es nicht nur eine Aneinanderreihung von Witzen. Hier hört ihr durchgängige Geschichten, Erzählungen, Gedichte und ein bisschen Message. Die ganze Vielfalt des Poetry Slams eben. Mit den Zwerchfellerschütterern von Komikern. Poetry Slam meets Stand-Up.

Drei geladene Slammer*innen treten im harten Wettkampf gegeneinander an: Jeder gegen jeden! Nach drei One-on-One Battles, die euch Tränen vor Lachen in die Augen getrieben haben, verbleiben zwei Comedians im Wettbewerb. Und ihr entscheidet, wer die hohe Kunst der Literatur mit jener des Humors am Besten verbinden kann.

zu den kiezpoeten



Spielzeiten

24.09.2022 20:00h


Preise: 20 € / erm. 15 €

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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27.09.

20:00

Mit Jella Haase, Albrecht Schuch und Marion Brasch: Der schöne 27. September


Literatur LIVE

 

 

Dienstag, 27.09.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Mit Jella Haase, Albrecht Schuch und Marion Brasch: Der schöne 27. September

„Der schöne 27. September“ ist ein Gedicht von Thomas Brasch. Er schrieb es an einem vermeintlich unbedeutenden Tag und erzählt darin, was er an diesem Tag alles nicht getan hatte. Es ist eines der schönsten Gedichte des Schriftstellers, Dramatikers und Filmemachers, von dem der Theatermann Claus Peymann sagte, sein Leben sei ein «wüster Roman» gewesen, «ein Roman über Ost und West».

Geboren im englischen Exil der jüdisch-kommunistischen Eltern, aufgewachsen und renitent geworden in der DDR, die er 1976 verließ, um auch in der BRD nie anzukommen, und erst recht nicht im vereinten Deutschland.
In seinen Gedichten, Theaterstücken und Filmen konfrontiert er scharfsinnig, kraftvoll und originell gesellschaftliche Widersprüche in einer Dringlichkeit, die aktueller ist denn je.

In ihrem Debütroman „Ab jetzt ist Ruhe“ erzählt Marion Brasch die Geschichte ihrer Familie. Hier rückt sie ihren großen Bruder Thomas in den Mittelpunkt. Wonach hat er sich gesehnt und woran gerieben? Was trieb ihn weg von seiner Familie und schließlich aus seinem Land?
In einer einer Collage aus Text, Szenen und Film hat sie diese Fragen zu einer Geschichte verwoben, die an einem schönen 27. September von Jella Haase und Albrecht Schuch auf die Bühne gebracht werden.

Hier das Gedicht zum anschauen und hören

Foto: Linda Rosa Saal (Jella), Peter Hartwig (Albrecht) Holmsohn (Marion)

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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit der Thalia Buchhandlung.






Spielzeiten

27.09.2022 20:00h


Preise: 22 €

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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28.09.

20:00

Jan Faktor: Trottel


Literatur LIVE

 

 

Mittwoch, 28.09.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Jan Faktor: Trottel

Buchpremiere

Moderation: Sebastian Guggolz (Verleger)

Von der Prager Vorhölle, einer schicksalhaften Ohnmacht, einem Sprung und dem seltsamen Trost von Chicorée. Mit »Trottel« ist Jan Faktor ein wunderbar verspielter, funkelnder, immer wieder auch düsterer, anarchischer Schelmenroman gelungen.

Im Mittelpunkt: ein eigensinniger Erzähler, Schriftsteller, gebürtiger Tscheche und begnadeter Trottel, und die Erinnerung an ein Leben, in dem immer alles anders kam, als gedacht. Und so durchzieht diesen Rückblick von Beginn an auch eine dunkle Spur: die des »engelhaften« Sohnes, der mit dreiunddreißig Jahren den Suizid wählen und dessen früher Tod alles aus den Angeln heben wird.

Ihren Anfang nimmt die Geschichte des Trottels dabei in Prag, nach dem sowjetischen Einmarsch. Auf den Rat einer Tante hin studiert der Jungtrottel Informatik, hält aber nicht lange durch. Dafür macht er erste groteske Erfahrungen mit der Liebe, langweilt sich in einem Büro für Lügenstatistiken und fährt schließlich Armeebrötchen aus. Nach einer denkwürdigen Begegnung mit der »Teutonenhorde«, zu der auch seine spätere Frau gehört, »emigriert« er nach Ostberlin, taucht ein in die schräge, politische Undergroundszene vom Prenzlauer Berg, gründet eine Familie, stattet seine besetzte Wohnung gegen alle Regeln der Kunst mit einer Badewanne aus, wundert sich über die »ideologisch morphinisierte« DDR, die Wende und entdeckt schließlich seine Leidenschaft für Rammstein.

Jan Faktor, 1951 in Prag geboren, 1978 Übersiedlung nach Ostberlin. Arbeit als Kinder­gärtner und Schlosser. Entdeckt in den 80er-Jahren das »Rückläufige Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache« für die experimentelle Dichtung. Bis 1989 fast ausschließlich in der inoffiziellen Literaturszene engagiert. 1989/90 Mitbegründer der Zeitung des Neuen Forums.

„Trottel“ erscheint am 8. September 2022 bei Kiepenheuer & Witsch, 400 Seiten

Foto: Joachim Gern

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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit dem Kiepenheuer & Witsch Verlag und der Thalia Buchhandlung.







Spielzeiten

28.09.2022 20:00h


Preise: 13 €

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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04.10.

20:00

Susanne Garsoffky, Britta Sembach: Die Kümmerfalle


Literatur LIVE

 

 

Dienstag, 04.10.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Susanne Garsoffky, Britta Sembach: Die Kümmerfalle

Berliner Buchpremiere

Susanne Garsoffky, Britta Sembach „Die Kümmerfalle. Kinder, Ehe, Pflege, Rente – Wie die Politik Frauen seit Jahrzehnten verrät“

Großes Debattenthema! Das streitbare und schlagfertige Autorinnenduo prangert an: Frauen kümmern sich um alles und bekommen dafür - nichts. Warum Frauen in der Lebensmitte meist den Kürzeren ziehen – ein Buch voller Wut, Kampfgeist und Zuversicht!

Frauen halten den Laden am Laufen, kümmern sich um Kinder und Angehörige. Sie investieren viel in Beziehungen und wollen auch im Beruf Erfolg haben. Sie kämpfen an allen Fronten und verlieren dennoch. Vor allem in der Lebensmitte gehen immer mehr Ehen und Partnerschaften auseinander. Im Regen stehen diejenigen, die für die Fürsorgearbeit beruflich zurückgesteckt haben: Frauen. Die Politik verweist nur schulterzuckend auf die Gesetzeslage – statt die Lebenswirklichkeit von Frauen endlich ernst zu nehmen. Fürsorglichkeit und die Übernahme von Verantwortung für andere muss endlich anerkannt und sozial abgesichert werden. Frauen sind nun mal anders als Männer, und es ist das weibliche Prinzip, das unsere Gesellschaft zusammenhält.

Britta Sembach studierte Politikwissenschaften, Geografie und Portugiesisch. Sie arbeitete als Reporterin, Redakteurin und Kolumnistin bei mehreren namhaften Medien, darunter die Nachrichtenagentur Reuters und der WDR. Nach fünf Jahren in New York schreibt sie nun wieder Bücher in und über Deutschland und führt eine Mediations- und Coachingpraxis. Sie ist verheiratet und hat zwei Söhne.

Susanne Garsoffky studierte Geschichte und Politik- wissenschaften. Sie arbeitete als Reporterin, Redakteurin und Chefin vom Dienst bei verschiedenen Tageszeitungen und dem WDR und gestaltete unter anderem das frauen- politische Magazin frauTV. Heute schreibt sie gesellschafts- politische Bücher, ist als Podcasterin aktiv und arbeitet in der Unternehmenskommunikation. Sie lebt mit ihren beiden Söhnen in Schleswig-Holstein.


„Die Kümmerfalle“ Deutsche Verlags-Anstalt; 272 Seiten

Foto:

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Spielzeiten

04.10.2022 20:00h


Preise: 13 €

 

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05.10.

20:00

Torsten Harmsen: Berlin brummt


Literatur LIVE

 

 

Mittwoch, 05.10.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Torsten Harmsen: Berlin brummt

BUCHPREMIERE

Wieder einmal verwandelt Torsten Harmsen skurrile Begebenheiten aus dem Berliner Alltag in pointierte und humorvolle Geschichten. Seine Betrachtungen lassen dabei nichts Menschliches aus – von überforderten Paketboten, Sperrmüll im Wald, nervigen Meckeronkels und wirren Corona-Frisuren bis hin zu komischen Geräuschen aus dem All.
Ironische Distanz gepaart mit Herzlichkeit und echtem Interesse an den Berlinern und ihren Marotten machen Harmsens neues Buch zu einem kurzweiligen und klugen Vergnügen, das sich hervorragend auf dem heimischen Sofa, aber auch beim Warten auf den Bus oder während nächtlicher U-Bahnfahrten genießen lässt …

Torsten Harmsen, Jahrgang 1961, lernte Schriftsetzer und studierte Journalismus. Seit 1988 arbeitet er als Redakteur in der Berliner Zeitung, zuletzt im Feuilleton und im Wissenschaftsressort. In seinen wöchentlichen Glossen in der Berliner Zeitung betrachtet er die Hauptstadt aus der Sicht eines Ur-Berliners. Im BeBra Verlag erschienen von ihm bereits die Bücher »Neulich in Berlin« und »Der Mond ist ein Berliner«.

„Berlin brummt“ erscheint im September 2022 im Bebra Verlag; 224 Seiten

Foto: Paulus Ponizak (Berliner Zeitung)

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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit dem Bebra Verlag und der Thalia Buchhandlung.






Spielzeiten

05.10.2022 20:00h


Preise: 13 €

 

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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12.10.

20:00

Carolin Würfel: Drei Frauen träumten vom Sozialismus


Literatur LIVE

 

 

Mittwoch, 12.10.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Carolin Würfel: Drei Frauen träumten vom Sozialismus

BUCHPREMIERE

Carolin Würfel „Drei Frauen träumten vom Sozialismus“ Maxi Wander, Brigitte Reimann, Christa Wolf

Moderation: Marion Brasch

Christa Wolf, Brigitte Reimann, Maxie Wander – waren sie Träumerinnen oder Macherinnen, diese drei Frauen, die zu Ikonen der DDR-Literatur wurden? In ihrem atmosphärischen Porträt zeigt Carolin Würfel drei Schriftstellerinnen, die im Temperament unterschiedlicher kaum sein könnten und die doch eines eint: die Begeisterung für das Versprechen des Sozialismus, die Bereitschaft, den Traum vom neuen Menschen in ihrem Alltag, ihrer Arbeit und ihren Beziehungen umzusetzen. Mit welchem Selbstbewusstsein diese Frauen in den 1950er- und 1960er-Jahren ihre Ziele verfolgen, sich dabei als Freundinnen stützen – wie ihre Träume aber auch platzen, davon erzählt Carolin Würfel inspiriert und mitreißend und lässt ein Stück Zeitgeschichte lebendig werden..

Carolin Würfel, geboren 1986 in Leipzig, studierte Geschichte und Publizistik in Berlin und Istanbul. Sie arbeitet als freie Autorin und Journalistin, insbesondere für die Wochenzeitung Die Zeit. 2019 erschien von ihr „Ingrid Wiener und die Kunst der Befreiung“.

„Drei Frauen träumten vom Sozialismus“, 272 Seiten, erscheint am 26. September 2022 bei Hanser Berlin

Foto: Lea Hopp

literatur-live-berlin.de
Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit Hanser Berlin und der Thalia Buchhandlung






Spielzeiten

12.10.2022 20:00h


Preise: 14 €

 

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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13.10.

20:00

Helge Timmerberg: Lecko mio. Siebzig werden


Literatur LIVE

 

 

Donnerstag, 13.10.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Helge Timmerberg: Lecko mio. Siebzig werden

Helge Timmerberg feiert Geburtstag und schenkt sich selbst und uns allen ein Buch zum Thema »Siebzig«.

Poetisch, witzig und hemmungslos ehrlich: »Der tollste, schrillste, unterhaltsamste und dabei weiseste deutsche Reiseschriftsteller« Frankfurter Rundschau

Ist die Tugendhaftigkeit des sinkenden Testosteronspiegels das natürliche Ende aller Laster? Oder geht es danach noch irgendwie weiter mit dem Spaß – am Leben, am Reisen, am Rauchen? Ist die Lebenserfahrung eines Siebzigjährigen Weisheit oder nur die Summe aller Fehler? Will er Respekt oder Mitleid, Ehre oder Shitstorm, Bier oder Marihuana? Wie viele Wracks verrotten am Strand der gestrandeten Träume, wie viel kostet ein Altersheim in Thailand, und was ist mit Bauch, Beine, Po? Auch Schicksalsfragen stellen sich, wenn der einzige Zahnarzt, dem man vertraut, plötzlich im Himmel ordiniert. Tut sich dann auf Erden die Hölle auf?

Helge Timmerberg, geboren 1952, zählt zu den innovativsten Journalisten und Reiseschriftstellern Deutschlands. Er holte in den 80er-Jahren den New Jounalism aus den USA nach Deutschland und hat damit eine ganze Generation von Pop-Autoren auf dem Gewissen. »Tiger fressen keine Yogis« war sein erster Bestseller, »Die rote Olivetti« und »Straßen der Lebenden« (beide Piper) waren seine bisher letzten.

„Lecko mio“, 200 Seiten, erscheint am 27. Januar 2022 im Piper Verlag

Foto: Frederico Balboa

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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit der Thalia Buchhandlung.






Spielzeiten

13.10.2022 20:00h


Preise: 23 €

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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19.10.

20:00

Katja Lewina: Ex


Literatur LIVE

 

 

Mittwoch, 19.10.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Katja Lewina: Ex

20 Jahre, 10 Männer und was alles so schiefgehen kann. Katja Lewina über Kommunikationsfehler, eigene Defizite, Ängste, Tabus und andere Gründe, die der Liebe den Garaus machen. Ein Selbstversuch der Bestsellerautorin: persönlich, ehrlich und erhellend.

Mit 16 war Sascha der Eine: Iro, Kippe im Mundwinkel und ein Musikgeschmack wie ein junger Gott. Mit ihm lernte Katja, einen Plattenspieler zu bedienen und einen Penis gleich dazu. Natürlich brannte sie mit ihm durch, doch zwei Jahre später war es aus. Nach 20 Jahren Funkstille sehen Katja und Sascha sich wieder und sprechen über früher. Katja hat inzwischen eine Familie und dennoch wieder mal Liebeskummer, und langsam kann sie die Frage nicht mehr ignorieren: Warum scheitern ihre Lieben immer und immer wieder? Eine Frage, die sich die meisten von uns schon gestellt haben. Jedes Mal glauben wir von Neuem: Das ist sie, die Liebe unseres Lebens – bis sie zerbricht. Was also führt dazu, dass Beziehungen kaputtgehen? Katja Lewina hat sich auf den Weg gemacht und die zehn wichtigsten Männer ihres Lebens besucht. Auf ihrem Roadtrip in die Vergangenheit trifft sie ihre Ex-Freunde, wühlt mit ihnen in alten Erinnerungen – und entdeckt psychologische Muster, die viel mit ihr selbst, aber auch mit unserer Gesellschaft zu tun haben. So beleuchtet ›Ex‹ die Liebe in Zeiten des Patriarchats und der scheinbar unbegrenzten Wahlmöglichkeiten und gibt Antworten auf die Frage, was in der Liebe alles schiefgehen kann.

Katja Lewina wurde 1984 in Moskau geboren, studierte Slawistik sowie Literatur- und Religionswissenschaften. Sie arbeitete als freie Lektorin und im Künstlermanagement. Heute ist sie freie Autorin für namhafte Medien. Bei DuMont erschienen die SPIEGEL-Bestseller ›Sie hat Bock‹ (2020) und ›Bock. Männer und Sex‹ (2021).

„Ex“, 224 Seiten, erscheint am 12. Oktober 2022 im Dumont Buchverlag

Foto: Lucas Hasselmann

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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit dem Dumont Buchverlag und der Thalia Buchhandlung.






Spielzeiten

19.10.2022 20:00h


Preise: 14 €

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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21.10.

20:00

Bilder ohne Worte – ein musikalisches Theaterstück für Felix Mendelssohn Bartholdy


Compagnie Bodecker & Neander und das Mendelssohn Kammerorchester Leipzig

 

 

Freitag, 21.10.

20:00 Uhr

Compagnie Bodecker & Neander und das Mendelssohn Kammerorchester Leipzig

Bilder ohne Worte – ein musikalisches Theaterstück für Felix Mendelssohn Bartholdy

Der Zauber des Sommernachtstraums umhüllt dieses fantastische Bildertheater mit Bodecker & Neander und dem Mendelssohn Kammerorchester Leipzig (MKO). 13 Szenen entführen in das Universum des beeindruckenden Künstlers Felix Mendelssohn Bartholdy. Pantomime, Film und Objekttheater verschmelzen mit der Musik und ermöglichen eine außergewöhnliche Reise in Mendelssohns Leben – ohne Worte – ohne Erklärung. Für das MKO unter der Leitung von Peter Bruns ist das Projekt „Bilder ohne Worte“ ein besonderer Höhepunkt zum 25-jährigen Bestehen des Ensembles, welches die Werke seines Namensgebers sowie die Leipziger Musiktradition pflegt. Das Entwickeln von genreübergreifenden, neuen Konzertideen verbindet das MKO mit den exzellenten Pantomimen Wolfram von Bodecker und Alexander Neander. Beim Besuch des Mendelssohn-Hauses, welches in diesem Jahr ebenfalls seinen 25. Geburtstag feiert, entdeckt das Künstlerduo einen Geheimgang, der zu einem Reisekoffer und damit in eine andere Welt führt. Mendelssohn selbst und ihn prägende Personen wie sein Vater Abraham, sein Lehrer Carl Friedrich Zelter, Goethe und natürlich seine Schwester Fanny erscheinen wie in einem nächtlichen Traum und erzählen vom Wunderkind, Komponisten, Dirigenten, Maler, Reisenden und Briefschreiber. Im Zusammenspiel mit der collageartig arrangierten Musik und einer großen Portion Magie wird ein bewegender Lebenslauf skizziert und zugleich ein facettenreiches Künstlerbild erschaffen.

Compagnie Bodecker & Neander und das Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
Musikalische Leitung: Peter Bruns
Buch und Regie: Lionel Ménard
Idee und Produktion: Gregor Nowak

Gefördert durch das Sonderprogramm NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto: Hans Ludwig Böhme

mko-leipzig.de






Spielzeiten

21.10.2022 20:00h


Preise: 17 € / erm. 12 €

 

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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22.10.

20:00

Bilder ohne Worte – ein musikalisches Theaterstück für Felix Mendelssohn Bartholdy


Compagnie Bodecker & Neander und das Mendelssohn Kammerorchester Leipzig

 

 

Samstag, 22.10.

20:00 Uhr

Compagnie Bodecker & Neander und das Mendelssohn Kammerorchester Leipzig

Bilder ohne Worte – ein musikalisches Theaterstück für Felix Mendelssohn Bartholdy

Der Zauber des Sommernachtstraums umhüllt dieses fantastische Bildertheater mit Bodecker & Neander und dem Mendelssohn Kammerorchester Leipzig (MKO). 13 Szenen entführen in das Universum des beeindruckenden Künstlers Felix Mendelssohn Bartholdy. Pantomime, Film und Objekttheater verschmelzen mit der Musik und ermöglichen eine außergewöhnliche Reise in Mendelssohns Leben – ohne Worte – ohne Erklärung. Für das MKO unter der Leitung von Peter Bruns ist das Projekt „Bilder ohne Worte“ ein besonderer Höhepunkt zum 25-jährigen Bestehen des Ensembles, welches die Werke seines Namensgebers sowie die Leipziger Musiktradition pflegt. Das Entwickeln von genreübergreifenden, neuen Konzertideen verbindet das MKO mit den exzellenten Pantomimen Wolfram von Bodecker und Alexander Neander. Beim Besuch des Mendelssohn-Hauses, welches in diesem Jahr ebenfalls seinen 25. Geburtstag feiert, entdeckt das Künstlerduo einen Geheimgang, der zu einem Reisekoffer und damit in eine andere Welt führt. Mendelssohn selbst und ihn prägende Personen wie sein Vater Abraham, sein Lehrer Carl Friedrich Zelter, Goethe und natürlich seine Schwester Fanny erscheinen wie in einem nächtlichen Traum und erzählen vom Wunderkind, Komponisten, Dirigenten, Maler, Reisenden und Briefschreiber. Im Zusammenspiel mit der collageartig arrangierten Musik und einer großen Portion Magie wird ein bewegender Lebenslauf skizziert und zugleich ein facettenreiches Künstlerbild erschaffen.

Compagnie Bodecker & Neander und das Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
Musikalische Leitung: Peter Bruns
Buch und Regie: Lionel Ménard
Idee und Produktion: Gregor Nowak

Gefördert durch das Sonderprogramm NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto: Hans Ludwig Böhme

mko-leipzig.de






Spielzeiten

22.10.2022 20:00h


Preise: 17 € / erm. 12 €

 

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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23.10.

18:00

Bilder ohne Worte – ein musikalisches Theaterstück für Felix Mendelssohn Bartholdy


Compagnie Bodecker & Neander und das Mendelssohn Kammerorchester Leipzig

 

 

Sonntag, 23.10.

18:00 Uhr

Compagnie Bodecker & Neander und das Mendelssohn Kammerorchester Leipzig

Bilder ohne Worte – ein musikalisches Theaterstück für Felix Mendelssohn Bartholdy

Der Zauber des Sommernachtstraums umhüllt dieses fantastische Bildertheater mit Bodecker & Neander und dem Mendelssohn Kammerorchester Leipzig (MKO). 13 Szenen entführen in das Universum des beeindruckenden Künstlers Felix Mendelssohn Bartholdy. Pantomime, Film und Objekttheater verschmelzen mit der Musik und ermöglichen eine außergewöhnliche Reise in Mendelssohns Leben – ohne Worte – ohne Erklärung. Für das MKO unter der Leitung von Peter Bruns ist das Projekt „Bilder ohne Worte“ ein besonderer Höhepunkt zum 25-jährigen Bestehen des Ensembles, welches die Werke seines Namensgebers sowie die Leipziger Musiktradition pflegt. Das Entwickeln von genreübergreifenden, neuen Konzertideen verbindet das MKO mit den exzellenten Pantomimen Wolfram von Bodecker und Alexander Neander. Beim Besuch des Mendelssohn-Hauses, welches in diesem Jahr ebenfalls seinen 25. Geburtstag feiert, entdeckt das Künstlerduo einen Geheimgang, der zu einem Reisekoffer und damit in eine andere Welt führt. Mendelssohn selbst und ihn prägende Personen wie sein Vater Abraham, sein Lehrer Carl Friedrich Zelter, Goethe und natürlich seine Schwester Fanny erscheinen wie in einem nächtlichen Traum und erzählen vom Wunderkind, Komponisten, Dirigenten, Maler, Reisenden und Briefschreiber. Im Zusammenspiel mit der collageartig arrangierten Musik und einer großen Portion Magie wird ein bewegender Lebenslauf skizziert und zugleich ein facettenreiches Künstlerbild erschaffen.

Compagnie Bodecker & Neander und das Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
Musikalische Leitung: Peter Bruns
Buch und Regie: Lionel Ménard
Idee und Produktion: Gregor Nowak

Gefördert durch das Sonderprogramm NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Foto: Hans Ludwig Böhme

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Spielzeiten

23.10.2022 18:00h


Preise: 17 € / erm. 12 €

 

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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25.10.

20:00

Florian Weber: Die wundersame Ästhetik der Schonhaltung beim Ertrinken


Literatur LIVE

 

 

Dienstag, 25.10.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Florian Weber: Die wundersame Ästhetik der Schonhaltung beim Ertrinken

Florian Weber („Sportfreunde Stiller“) mit neuem Buch bei Literatur LIVE

Ein Mann treibt auf einer Kühlbox im Meer. Er kann sich an nichts erinnern. Durch aufblitzende Erinnerungen versucht er zu erforschen, wer er ist und was ihn in diese lebensbedrohliche Situation gebracht hat. Dabei spielen seine Kindheit, das Antiquitätengeschäft des Onkels in seiner Heimatstadt München, ein Klavier und eine Reise nach Amerika eine erhebliche Rolle. Ein Roadtrip und zugleich ein Vater-Sohn-Roman voller origineller Ideen und einer so rührenden wie unterhaltsamen Geschichte.

»Ein lyrischer, lustiger und verrückter Mikrokosmos. Man muss ihn lieben, diesen Flo-Circus.« Jan Weiler (02. November 2021)

Florian Weber, 1974 in Schrobenhausen geboren und entwickelt, seit 1994 in München lebend und gereift zum Musiker (Sportfreunde Stiller, MS Flinte, Taskete!, Bolzplatz Heroes), Autor (bis dato zwei Romane), Radiomoderator, Journalist, ausstellender Künstler und Diplomsportwissenschaftler (zumindest laut Abschluss).

„Die wundersame Ästhetik der Schonhaltung beim Ertrinken“ erscheint am 14.03.2022 bei Heyne Hardcore; 320 Seiten

Foto: Mirco Taliercio

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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit der Thalia Buchhandlung.






Spielzeiten

25.10.2022 20:00h


Preise: 22 €

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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26.10.

20:00

Teresa Bücker: Alle Zeit


Literatur LIVE

 

 

Mittwoch, 26.10.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Teresa Bücker: Alle Zeit

Buchpremiere

Teresa Bücker „Alle Zeit“ Eine Frage von Macht und Freiheit

Soziale Gerechtigkeit bedeutet gerechte Verteilung von Zeit

Zeit ist die zentrale Ressource unserer Gesellschaft. Doch sie steht nicht allen gleichermaßen zur Verfügung. Teresa Bücker, eine der einflussreichsten Journalistinnen in Deutschland, macht konkrete Vorschläge, wie eine neue Zeitkultur aussehen kann, die für mehr Gerechtigkeit, Lebensqualität und gesellschaftlichen Zusammenhalt sorgt.

Der Zugriff auf Zeit ist eine Frage von Macht und Freiheit. Wer hat Zeit, gegen Bezahlung zu arbeiten, und wer nicht? Wer hat Zeit, für seine Interessen einzutreten? Heute wird die meiste Zeit der Erwerbsarbeit zugestanden, nur ökonomisch Verwertbares gilt als wertvoll. Für soziale Beziehungen, Sorgearbeit und Erholung bleibt zu wenig Platz. Zeit ist höchst ungerecht verteilt – der materielle Wohlstand hat sich nicht in Zeitwohlstand übersetzt. Zeitarmut treibt uns in Vereinzelung und Erschöpfung, zerstört Familien und Freundschaften, sie macht politisches Engagement zu einer Klassenfrage. Ein gutes Leben für alle kann nur gelingen, wenn wir verstehen, wie drängend Zeitgerechtigkeit ist, und endlich die Debatte darüber beginnen, wie wir Zeit neu verteilen. Wir müssen den Glaubenssatz überwinden, dass Zeit Geld sei, und wir müssen uns der Zeit derer annehmen, deren Bedürfnisse bislang wenig zählen. Wir brauchen jetzt eine radikal neue Zeitkultur – sie ist der Schlüssel für Geschlechter- und Generationengerechtigkeit, für eine nachhaltige Ökonomie und eine lebenswerte Zukunft.

Teresa Bücker, Jahrgang 1984, ist Journalistin und Vordenkerin im Bereich Feminismus, Arbeit und Gesellschaft. Seit 2019 ist sie Kolumnistin des SZ-Magazins. Von 2014 bis 2019 war sie Chefredakteurin des feministischen Onlinemagazins EDITION F. Als Expertin wird sie regelmäßig zu Konferenzen und in politische Talk-Sendungen geladen.

„Alle Zeit“ erscheint am 19.10.2022 im Ullstein Verlag; 256 Seiten

Foto: Paula Winkler

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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit dem Ullstein Verlag und der Thalia Buchhandlung.






Spielzeiten

26.10.2022 20:00h


Preise: 13 €

 

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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27.10.

20:00

Dr. med. Franziska Rubin präsentiert: Einfach heilen mit Natur


Literatur LIVE

 

 

Donnerstag, 27.10.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Dr. med. Franziska Rubin präsentiert: Einfach heilen mit Natur

Der große Naturheilkunde-Gesundheitsratgeber

Lavendel hilft beim Schlafen, Kohlwickel nehmen Knien den Schmerz, Honig wirkt besser gegen resistente Keime als Antibiotika und Äpfel senken das Cholesterin - all das haben wissenschaftlichen Studien bewiesen. In den vergangenen 10 Jahren haben viele Naturheilkundliche Universitäre Kliniken weltweit und insbesondere in Deutschland die Wirksamkeit naturheilkundlicher Verfahren und pflanzlicher Mittel untersucht. Die Ergebnisse sprechen eine klare Sprache: Die Natur heilt - und zwar oft besser als herkömmliche Schulmedizin! Wir alle haben es in der Hand, mit einfachen Selbstanwendungen etwas für unsere Gesundheit und die unserer Familie zu tun.

Die aus dem TV bekannte Ärztin Franziska Rubin erklärt anhand 33 solcher erstaunlichen Belege, wie die Natur das macht und wie wir diese Heilkraft für unser tägliches Leben nutzen können - um gesund zu bleiben und natürlich gesund zu werden.

77 einfache Gesundheitsrezepte, Heilanwendungen, DIY-Vorschläge und persönliche Tipps werden ergänzt durch ein Wochen-Gesundheitsprogramm: für ein gesundes, vitales und frohes Leben.

Dr. med. Franziska Rubin ist ganzheitliche Ärztin, TV-Moderatorin und Bestsellerautorin. Von 1998 bis 2015 moderierte die promovierte Ärztin wöchentlich das Gesundheitsmagazin des MDR »Hauptsache Gesund«. Sie ist Kneipp Gesundheits-Preisträgerin und gefragte Referentin. Ihr besonderes Anliegen ist es, möglichst vielen Menschen kompetent Rat und Hilfe zu bieten und über die faszinierenden Möglichkeiten der Naturheilkunde und Komplementärmedizin zu informieren. Seit Mitte 2019 lebt sie nach vierjähriger Auszeit in Australien wieder am Ammersee. Weitere Informationen unter https://www.franziska-rubin.de/

„Einfach heilen mit Natur“ erscheint am 01.09.2022 in der Verlagsgruppe Droemer Knaur; 176 Seiten

Foto: Susanne Schramke

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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit der Verlagsgruppe Droemer Knaur und der Thalia Buchhandlung.






Spielzeiten

27.10.2022 20:00h


Preise: 14 €

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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02.11.

20:00

Tara-Louise Wittwer: Drama Queen


Literatur LIVE

 

 

Mittwoch, 02.11.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Tara-Louise Wittwer: Drama Queen

Tara-Louise Wittwer Drama Queen Frauen zwischen Beurteilung und Verurteilung

Buchpremiere

Laut zu sein ist immer auch ein bisschen unangenehm, vor allem als Frau. Da wird man schnell mal als »hysterisch« oder »dramatisch« abgestempelt. Doch das sind nicht nur Begriffe, die von Männern genutzt werden – auch Frauen verwenden sie, um andere Frauen zu degradieren: »Ich bin nicht so wie die anderen« oder »Männer sind einfach viel weniger Drama« sind nur ein Bruchteil der Sätze, die man selbst im Jahr 2022 noch hört. Doch woran liegt das eigentlich?

In ihrem neuen Buch widmet sich die Kulturwissenschaftlerin und erfolgreiche Influencerin Tara-Louise Wittwer der offensichtlichen und unterschwelligen Abwertung von Weiblichkeit. Sie legt offen, dass nicht nur Männer misogyn – also frauenfeindlich – handeln, sondern auch Frauen untereinander. Durch das Aufwachsen und die ständige Konditionierung in patriarchalen Strukturen hat sich Misogynie in unseren Köpfen verfestigt. Die Aktivistin hinterfragt schonungslos ihre eigenen Verhaltensmuster und die der anderen. Sie reflektiert ihre Rolle als Frau in der Gesellschaft – zwischen Be- und Verurteilung – und zeigt Wege auf, wie wir als Frauen (und Männer!) solidarisch miteinander umgehen können.

Tara-Louise Wittwer, geboren 1990, ist studierte Kulturwissenschaftlerin und lebt in Berlin. Hier arbeitet sie als Autorin, Content Creatorin und Bloggerin. 2019 gründete sie ihr Unternehmen »wastarasagt« mit dem gleichnamigen, schnell wachsenden Instagram-Account. Auf ihren Social-Media-Kanälen spricht sie über Feminismus sowie den Einfluss von Popkultur und Medien auf die eigene Identität, internalisierte Misogynie und darüber, wie alte Rollenbilder stetig reproduziert werden. »Drama Queen« ist ihr drittes Buch.

„Drama Queen“ erscheint am 11.10.2022 bei Eden Books; 240 Seiten

Foto: Robert Paul Kothe

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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit mit Eden Books und der Thalia Buchhandlung.






Spielzeiten

02.11.2022 20:00h


Preise: 14 €

 

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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27.11.

15:00

Ingrid Noll: Tea Time


Literatur LIVE

 

 

Sonntag, 27.11.

15:00 Uhr

Literatur LIVE

Ingrid Noll: Tea Time

Neues von der „deutschen Patricia Highsmith“ (Salzburger Nachrichten)

Die Freundinnen Nina und Franziska wohnen im selben Haus am Weinheimer Marktplatz. Aus einer Sektlaune heraus gründen sie mit vier anderen Frauen den Klub der Spinnerinnen – jede von ihnen hat eine spezielle Macke. Als Nina ihre Handtasche verliert, beginnt die verhängnisvolle Bekanntschaft mit Andreas Haase. Er begnügt sich nicht mit dem üblichen Finderlohn, er möchte mehr. Die Solidarität ihrer Busenfreundin ist gefragt.

Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Großmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden: „Der Hahn ist tot“, „Die Häupter meiner Lieben“, „Die Apothekerin“, „Kalt ist der Abendhauch“ u.v.a.

»Ingrid Noll, immer noch die originellste Krimi-Autorin deutscher Sprache.« Christel Freitag / NDR Kultur, Hamburg

»Noll gehört zu den besten deutschen Erzählern.« (Der SPIEGEL)

»Ingrid Nolls Geschichten über scheinbar ganz normale Frauen, die zu Verbrecherinnen aus verlorenem Lebensglück werden, zeichnen sich aus durch Menschengenauigkeit, Milieukenntnis – und durch eine ordentliche Portion schwarzen Humors.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung.)

„Tea Time“ 320 Seiten, Hardcover, erscheint am 26. Oktober 2022 im Diogenes Verlag

Foto: Renate Barth (Diogenes Verlag)

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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit der Thalia Buchhandlung.





Spielzeiten

27.11.2022 15:00h


Preise: 18 €

 

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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29.11.

19:30

Dagmar Berghoff und Constantin Schreiber: Guten Abend, meine Damen und Herren. Ein Gespräch über die Liebe, das Leben, Glück und die Nachrichten


Literatur LIVE

 

 

Dienstag, 29.11.

19:30 Uhr

Literatur LIVE

Dagmar Berghoff und Constantin Schreiber: Guten Abend, meine Damen und Herren. Ein Gespräch über die Liebe, das Leben, Glück und die Nachrichten

Ein Gespräch das Leben und die Geschichte der ersten Frau in der »Tagesschau«.

Berliner Buchpremiere

Der heutige »Tagesschau«-Sprecher Constantin Schreiber öffnet im Austausch mit seiner Vorgängerin Dagmar Berghoff die einzigartige Geschichte eines bewegten Lebens. Als Dagmar Berghoff 1976 als erste Frau im deutschen Fernsehen die Nachrichten verlas, wurde sie zum Vorbild für eine ganze Generation von Frauen. Sie stieg bis zur Chefsprecherin auf und verließ die »Tagesschau« 1999 aus freien Stücken, um mit ihrem Mann ein neues Leben zu beginnen, zu dem es aus tragischen Gründen nie kam. Offen und bewegend erzählt Dagmar Berghoff davon, wie sie die Kraft fand, weiterzumachen und davon, warum es sich lohnt, unerschrocken durchs Leben zu gehen.

Dagmar Berghoff wurde 1943 in Berlin geboren und wuchs in Hamburg auf, wo sie bis heute lebt. Am 16. Juni 1976 las sie zum ersten Mal die Nachrichten in der »Tagesschau«, die sie 1999 verließ. Sie wurde zweimal mit dem Bambi und mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet. Ihren Abschied von der »Tagesschau« bereut sie bis heute nicht: »Ich finde es entspannend, dass ich mich nicht mehr schminken muss.«

Constantin Schreiber, Jahrgang 1979, moderiert seit Januar 2021 die 20-Uhr-Nachrichten der »Tagesschau«. 2016 wurde er mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Mit seiner 2019 gegründeten Deutschen Toleranzstiftung setzt er sich für interkulturellen Austausch im In- und Ausland ein. Er ist Autor mehrerer Bücher. Zuletzt erschien bei Hoffmann und Campe sein Roman Die Kandidatin, der zum Spiegel-Bestseller wurde.

„Guten Abend, meine Damen und Herren.Ein Gespräch über die Liebe, das Leben, Glück und die Nachrichten“, 160 Seiten, erscheint am 3. November 2022 im Hoffmann und Campe Verlag

Foto: Adreas Hornoff

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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit dem Hoffmann und Campe Verlag und der Thalia Buchhandlung.






Spielzeiten

29.11.2022 19:30h


Preise: 20 €

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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02.12.

20:00

Comedy Slam Berlin


Kiezpoeten

 

 

Freitag, 02.12.

20:00 Uhr

Kiezpoeten

Comedy Slam Berlin

Drei der besten Slam-Poet*innen des Landes treffen beim Comedy Slam Berlins aufeinander, um sich mit ihren lustigsten Texten ins Zwerchfell des Publikums zu lesen. Das Format: drei One-on-Ones. Und ihr entscheidet, wer euer Zwerchfell am krassesten erschüttert hat. Samson und Jesko führen durch die Veranstaltung und ermittelt per Applaus den witzigsten Beitrag. Am Ende des Abend liegt ihr auf dem Boden vor Lachen, und eine*r der Comedy-Slammer*innen trägt den publikumsgewählten Triumph nach Hause.

Was den Comedy Slam ausmacht
Ganz wie bei Poetry Slams stehen hier Text und Performance im Vordergrund. Die Regeln für die Auftretenden: 8 Minuten Zeitlimit, keine Requisiten, nur selbstgeschriebene Texte. Und das Publikum entscheidet über den Sieg des Abends. Aber anders als sonst, gibt es beim Comedy Slam Berlin ausschließlich lustige Texte: Literatur zum Lachen.

Was den Comedy Slam von einer üblichen Stand-Up Show unterscheidet, die die Comedy-Clubs Berlins bevölkern? Hier gibt es nicht nur eine Aneinanderreihung von Witzen. Hier hört ihr durchgängige Geschichten, Erzählungen, Gedichte und ein bisschen Message. Die ganze Vielfalt des Poetry Slams eben. Mit den Zwerchfellerschütterern von Komikern. Poetry Slam meets Stand-Up.

Drei geladene Slammer*innen treten im harten Wettkampf gegeneinander an: Jeder gegen jeden! Nach drei One-on-One Battles, die euch Tränen vor Lachen in die Augen getrieben haben, verbleiben zwei Comedians im Wettbewerb. Und ihr entscheidet, wer die hohe Kunst der Literatur mit jener des Humors am Besten verbinden kann.

zu den kiezpoeten



Spielzeiten

02.12.2022 20:00h


Preise: 20 € / erm. 15 €

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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06.12.

20:00

Christine Westermann: Die Familien der anderen. Mein Leben in Büchern


Literatur LIVE

 

 

Dienstag, 06.12.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Christine Westermann: Die Familien der anderen. Mein Leben in Büchern

Christine Westermann, preisgekrönte Journalistin und Bestsellerautorin, genießt mit ihren Buchempfehlungen großes Vertrauen bei einem breiten Publikum. Bücher sind aus ihrem heutigen Leben nicht wegzudenken, sie sind für sie Fenster in ein fremdes Leben. Dabei war ihr Weg zu den Büchern kein selbstverständlicher, eher ein Hindernislauf. Elegant, ehrlich und mit wunderbarer Selbstironie erzählt Christine Westermann, wie sie zu den Büchern fand – und begibt sich dabei auf eine fesselnde Zeitreise in ihre eigene, von Brüchen gezeichnete Familiengeschichte.

Eine Bibliothek mit Leiter wünscht sich Christine Westermann. Damit sie auch mal an die Bücher in der obersten Reihe kommt. An den Zauberberg von Thomas Mann aus dem Regal der Eltern, den sie bis heute nicht gelesen hat. Mit welchen Büchern ist sie aufgewachsen, welche sind noch heute eng mit ihrem Leben verknüpft? Warum hat Lesen lange Zeit nur eine kleine Rolle in ihrem
Leben gespielt? Warum ist sie aus allen Wolken gefallen, als sie gefragt wurde, ob sie Lust habe, Buchempfehlungen fürs Radio zu machen? Wie schreibt man eine Empfehlung und warum soll es bei ihr nie ein Verriss sein? Christine Westermann schreibt über die Lust zu lesen. Und damit eng verbunden über die Neugier auf das Leben der anderen. Mit ihrem neuen Buch erlaubt sie einen Einblick ins eigene Leben. Und in die vielen Bücher, die darin vorkommen.

Christine Westermann ist mit ihren Buchempfehlungen im Stern, ihren Sendungen im Hörfunk (Buchtipps im WDR) und als Kolumnistin des Buchjournals eine der bekanntesten Buchkritikerinnen. Sie war festes Mitglied in der Fernsehsendung »Das literarische Quartett«. Für ihre gemeinsam mit Götz Alsmann moderierte TV-Sendung »Zimmer frei« erhielt sie u.a. den Adolf-Grimme-Preis. Ihre Fernsehkarriere begann sie bei der »Drehscheibe« im ZDF, später moderierte sie die »Aktuelle Stunde«. Christine Westermann hat bislang fünf Bücher veröffentlicht, die allesamt Bestseller wurden. Sie liebt es, ihre Bücher auf Lesereisen vorzustellen. Wer sie noch nicht live erlebt hat, hat etwas versäumt.


„Die Familien der anderen“ erscheint am 03.11.2022 im Kiepenheuer & Witsch Verlag; 256 Seiten

Foto:  privat

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Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit der Thalia Buchhandlung.






Spielzeiten

06.12.2022 20:00h


Preise: 23 €

 

 

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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07.12.

20:00

Stefan Schwarz: Bis ins Mark - Wie ich Krebs bekam und mein Leben aufräumte


Literatur LIVE

 

 

Mittwoch, 07.12.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Stefan Schwarz: Bis ins Mark - Wie ich Krebs bekam und mein Leben aufräumte

Berliner Buchpremiere

Als Stefan Schwarz mit Mitte Fünfzig die Diagnose Krebs erhält, ist er fast erleichtert. Jetzt muss sich der bekennende Hypochonder wenigstens nicht mehr fürchten, ihn zu bekommen. Schwarz kennt sich aus mit existentiellen Verwerfungen, und als ein Mann der Komik und Selbstironie, begibt er sich mit diesem Buch nicht nur auf eine Reise durch die Sonderwelten der onkologischen Therapie, sondern auch auf die Nachtseite seines Lebens, um die Zwänge und Niederlagen zu besichtigen, die seinen Humor hervorbrachten. Ein Buch voller heiterer Klarheit über die Dinge des Lebens, eine Wegbeschreibung auch für Menschen in ähnlicher Lage, von einem Geschichtenerzähler, der sich selbst eine neue Geschichte erzählen muss, um die Kraft zu finden, sich und nicht zuletzt seine Familie in eine „heilsamere“ Welt zu bringen.

Stefan Schwarz, geboren 1965 in Potsdam, ist Journalist und Schriftsteller. Er schreibt Theaterstücke und für das Fernsehen, vor allem aber Kolumnenbände wie «Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut» (2008) und Romane wie «Das wird ein bisschen wehtun» (2012) oder «Oberkante Unterlippe» (2016). Zuletzt erschienen „Voller Wermut blicke ich auf mein Leben zurück“ (2020) und „Da stimmt was nicht“ (2021). Seine Lesungen genießen Kultstatus.

@Foto: Stefanie Fiebrig

literatur-live-berlin.de

 

Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit der Thalia Buchhandlung.






Spielzeiten

07.12.2022 20:00h


Preise: 17 €

 

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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10.12.

15:00

Familienzauber


Siegfried & Joy

 

 

Samstag, 10.12.

15:00 Uhr

Siegfried & Joy

Familienzauber

Las Vegas für Kinder!
 
Ungezügelter Humor, charmante Zauberkunst und bis in die letzte Zauberstabspitze verblüffend: Die Auftritte von Siegfried & Joy zeigen, dass ihre Zauberkunst alles andere als antiquiert und eingestaubt ist. Mit ihrer Familienshow ist es nun an der Zeit, endgültig alle Generationen mit auf ihre glitzernde Reise zu nehmen! Ob groß oder klein, ob jung oder alt, ob früh oder spät: Wenn Siegfried & Joy Gegenstände schweben lassen, amüsante Teleportationen vollführen oder die Gedanken ihres Publikums lesen, bleibt niemand mit Zweifeln an der Magie zurück! Garantiert jugendfrei, vor Sonnenuntergang und mit Erste-Reihe-Premium-Plätzen für alle Gäste unter 1,40m!

 

© Foto: Max Hartmann | Design: Mischa Bernauer



Spielzeiten

10.12.2022 15:00h


 Preis: 15 € | Kinder bis 14 J. 10 €

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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11.12.

15:00

Familienzauber


Siegfried & Joy

 

 

Sonntag, 11.12.

15:00 Uhr

Siegfried & Joy

Familienzauber

Las Vegas für Kinder!
 
Ungezügelter Humor, charmante Zauberkunst und bis in die letzte Zauberstabspitze verblüffend: Die Auftritte von Siegfried & Joy zeigen, dass ihre Zauberkunst alles andere als antiquiert und eingestaubt ist. Mit ihrer Familienshow ist es nun an der Zeit, endgültig alle Generationen mit auf ihre glitzernde Reise zu nehmen! Ob groß oder klein, ob jung oder alt, ob früh oder spät: Wenn Siegfried & Joy Gegenstände schweben lassen, amüsante Teleportationen vollführen oder die Gedanken ihres Publikums lesen, bleibt niemand mit Zweifeln an der Magie zurück! Garantiert jugendfrei, vor Sonnenuntergang und mit Erste-Reihe-Premium-Plätzen für alle Gäste unter 1,40m!

 

© Foto: Max Hartmann | Design: Mischa Bernauer



Spielzeiten

11.12.2022 15:00h


 Preis: 15 € | Kinder bis 14 J. 10 €

Für Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit einer Schwerbehinderung in Begleitung, kontaktieren Sie uns bitte unter: kasse@pfefferberg-theater.de


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14.12.

20:00

Wolfgang Martin: Paradiesvögel fängt man nicht ein – Hommage an Tamara Danz


Literatur LIVE

 

 

Mittwoch, 14.12.

20:00 Uhr

Literatur LIVE

Wolfgang Martin: Paradiesvögel fängt man nicht ein – Hommage an Tamara Danz

Diese Veranstaltung wurde verlegt vom 14.12.21 um 20 Uhr auf den 14.12.22. Die Tickets behalten Ihre Gültigkeit.

Am 14.12.2021 wäre Tamara Danz 69 Jahre alt geworden. Wolfgang Martin wird an diesem Abend sein Buch „Paradiesvögel fängt man nicht ein. Hommage an Tamara Danz“ erstmals dem Berliner Publikum präsentieren.

Als Tamara Danz am 22. Juli 1996 nur dreiundvierzigjährig verstarb, verstummte eine der wichtigsten Stimmen deutscher Rockmusik für immer. Sie fehlte fortan, ihrer Band Silly, ihren Fans, der Musikszene. Kein Konzert mehr, in dem die »Rocklady Nr. 1 der DDR« mit ihrer unvergleichlichen Stimme einem Vulkanausbruch gleich »Die wilde Mathilde« gab und gleich danach die Emotionen des Publikums mit Balladen rührte, die im Repertoire von Silly immer etwas Besonderes waren.

In den 1980er Jahren stürmte die 1978 als Familie Silly gegründete Band mit Tamara Danz als Frontfrau unaufhaltsam den deutschsprachigen Rockolymp, mit Songs und Platten, die heute als Klassiker gelten: Mont Klamott, Liebeswalzer, Bataillon d’Amour, Februar. Noch in der Wendezeit bewies Tamara Danz »menschliche Haltung« und blieb sich bis zum Album Paradies kurz vor ihrem Tod treu – nun ausnahmslos mit eigenen Texten und eigenem Tonstudio.

Mit Unterstützung der beiden Silly-Männer Uwe Hassbecker und Ritchie Barton hat Musikexperte Wolfgang Martin in seinen eigenen Erinnerungen gekramt, Beiträge und Interviews von Weggefährt*innen wie Toni Krahl, Werner Karma und Angelika Weiz versammelt, Originaltexte und Fotografien aus allen Lebensphasen von Tamara Danz ausgewählt – entstanden ist eine bewegende Hommage an eine einzigartige Künstlerin.

Wolfgang Martin, geboren 1952 in Luckenwalde, arbeitete ab 1976 als Radioredakteur und -moderator beim Sender Stimme der DDR, ab 1982 als Redaktionsleiter und ab 1986 als Leiter der Musikredaktion vom Jugendradio DT6 4. 1992 wechselte er zum neu gegründeten Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg (heute rbb) und war seit Mai 2003 bis zu seiner Pensionierung Musikchef bei Antenne Brandenburg. Er publizierte in zahlreichen Musikzeitschriften der DDR, ČSSR und BRD. Zuletzt bei Bild und Heimat: "Sagte mal ein Dichter. Holger Biege. Die Autobiographie" und "Wie die Westmusik ins Ostradio kam"

„Paradiesvögel fängt man nicht ein“, 208 Seiten, Bild und Heimat Verlag

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