Literatur LIVE
Charlotte Misselwitz: Wer hat Angst vorm Sozialismus? Über das progressive Erbe nach 1989
Mi, 24.03.2027 20:00 Uhr

© Helge Renner

Buchpremiere
Was, wenn der Osten nicht das Problem ist, sondern die Lösung? Charlotte Misselwitz, Tochter von DDR-Oppositionellen, beschreibt die »Stolpermomente« von Menschen, die im »real existierenden Sozialismus« lebten und aufwuchsen, ihre etwas andere Sicht auf westlich geprägte Gegenwartsdis-kurse. Sie zeigt: Was als reaktionär abgetan wird, entpuppt sich häufig als Teil eines progressiven Erbes – sei es eine andere Perspektive auf Gleichberechtigung, Krieg, Kollektivismus oder Freiheit. Ein Erbe, das nicht nur den Ostdeutschen gehört, sondern allen »Flüchtlingen aus einer sozialistischen Vergangenheit« weltweit – und allen, die von einer gerechteren Zukunft träumen.
Charlotte Misselwitz ist in Ost-Berlin geboren und zwischen DDR-Oppositionellen und kommunistischen Juden aufgewachsen. Sie studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in Berlin und Chicago, hat längere Zeit in Russland und Israel gelebt und promovierte 2020 über Stereotypisierungen des Muslimischen in deutschen und israelischen Medien. Die Publizistin und Medienwissenschaftlerin schreibt essayistisch u. a. für die taz, die Berliner Zeitung und den Deutschlandfunk.
„Wer hat Angst vorm Sozialismus?“ erscheint am 10.03.2027 im Aufbau Verlag.
literatur-live-berlin.de
Eine Veranstaltung von Literatur LIVE in Kooperation mit dem Aufbau Verlag.
Veranstaltung weiterempfehlen
Menschen mit Beeinträchtigung sowie Rollstuhlfahrer*innen in Begleitung (kostenfrei) kontaktieren uns für Eintrittskarten und Platzreservierungen bitte unter kasse@pfefferberg-theater.de.
Literatur LIVE
Charlotte Misselwitz: Wer hat Angst vorm Sozialismus? Über das progressive Erbe nach 1989
Buchpremiere
Was, wenn der Osten nicht das Problem ist, sondern die Lösung? Charlotte Misselwitz, Tochter von DDR-Oppositionellen, beschreibt die »Stolpermomente« von Menschen, die im »real existierenden Sozialismus« lebten und aufwuchsen, ihre etwas andere Sicht auf westlich geprägte Gegenwartsdis-kurse. Sie zeigt: Was als reaktionär abgetan wird, entpuppt sich häufig als Teil eines progressiven Erbes – sei es eine andere Perspektive auf Gleichberechtigung, Krieg, Kollektivismus oder Freiheit. Ein Erbe, das nicht nur den Ostdeutschen gehört, sondern allen »Flüchtlingen aus einer sozialistischen Vergangenheit« weltweit – und allen, die von einer gerechteren Zukunft träumen.
Charlotte Misselwitz ist in Ost-Berlin geboren und zwischen DDR-Oppositionellen und kommunistischen Juden aufgewachsen. Sie studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in Berlin und Chicago, hat längere Zeit in Russland und Israel gelebt und promovierte 2020 über Stereotypisierungen des Muslimischen in deutschen und israelischen Medien. Die Publizistin und Medienwissenschaftlerin schreibt essayistisch u. a. für die taz, die Berliner Zeitung und den Deutschlandfunk.
„Wer hat Angst vorm Sozialismus?“ erscheint am 10.03.2027 im Aufbau Verlag.
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© Helge Renner

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